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		<title>Commerzbank Frankfurt Marathon</title>
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		<description>drittgrößter Marathon Deutschlands</description>
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			<title>Commerzbank Frankfurt Marathon</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 13:07:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>10.03.: 800 Läufer rennen beim Marathon in der Sahara</title>
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			<description>Ein Spanier gewann eines der extremsten und außergewöhnlichsten Marathonrennen der Welt: Jon Salvador war der schnellste Läufer beim Sahara-Marathon. Für die 42,195 km quer durch die Wüste benötigte er 2:42:40 Stunden. Damit stellte Salvador einen Veranstaltungsrekord auf. Bei der 10. Auflage des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Spanier gewann eines der extremsten und außergewöhnlichsten Marathonrennen der Welt: Jon Salvador war der schnellste Läufer beim Sahara-Marathon. Für die 42,195 km quer durch die Wüste benötigte er 2:42:40 Stunden. Damit stellte Salvador einen Veranstaltungsrekord auf. Bei der 10. Auflage des Sahara-Marathons verzeichneten die Organisatoren einen Teilnehmerrekord von über 800 Läufern aus 28 Nationen. Parallel zu dem Rennen über die klassische Distanz fand auch ein kürzerer Lauf für Kinder und Jugendliche statt, der von der Association of International Marathons and Distance Races (AIMS) unterstützt wird.<br /><br />Der 43-jährige Jon Salvador, der aus Bilbao kommt, war in den vergangenen Jahren dreimal beim Sahara-Halbmarathon gestartet, der ebenfalls in den Marathon integriert ist. Zweimal hatte er dabei gewonnen, einmal war er Dritter. Die Erfahrung aus der Vergangenheit half dem Spanier beim Sieg über die volle Distanz. „Es war sehr heiß am Start und es gab einige gute algerische Läufer. Doch sie liefen sehr schnell los. Da ich durch meine Halbmarathonrennen – der Lauf findet auf der zweiten Hälfte der Marathonstrecke statt – wusste, dass die Strecke schwerer wird, habe ich es vorsichtiger angehen lassen. Diese Taktik hat sich ausgezahlt“, erklärte Jon Salvador. <br /><br />Die Strecke führt durch die Wüste im westlichen Algeria. Sie verbindet drei Flüchtlingslager miteinander, in denen seit 1975 rund 200.000 Menschen wohnen, die aus ihren Wohngegenden in der West-Sahara vertrieben worden sind. Die West-Sahara wird von Marokko kontrolliert, obwohl es eine UNO-Resolution zugunsten eines Staates West-Sahara gibt. „Wir Basken verstehen die Probleme der Menschen hier und wissen, was sie durchmachen. Der Wettkampf ist auch deswegen wichtig, um auf die Probleme aufmerksam zu machen“, sagte Jon Salvador.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: Pat Butcher<br /><span htmlarea_bookmark="true" id="1268222900247S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:07:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>10.03.: Halbmarathon in Frankfurt: Alles neu</title>
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			<description>Rekordmeldeergebnis bei der ersten Station des Rosbacher Main-Lauf-Cups am Sonntag: Um 10 Uhr schickt Sportdezernent Markus Frank vor der Commerzbank-Arena mindestens 3770 Teilnehmer auf die Strecke / Hessische Spitzenläufer/innen am Start, auch die zweimalige Main-Lauf-Cup-Gesamtsiegerin Kerstin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Rosbacher Main-Lauf-Cup startet mit einem Rekordmeldeergebnis in die Laufsaison 2010: Für den 8. Frankfurter Lufthansa Halbmarathon an diesem Sonntag, 14. März, liegen nach Abschluss der Onlineregistrierung nämlich bereits 3770 Meldungen vor. Hauptgründe hierfür dürften die neue Location mit Start und Ziel vor bzw. in der Commerzbank-Arena und die damit verbundene neue Streckenführung sein. Zudem wurde Startzeit um eine Stunde von zuvor 9 auf nun mehr 10 Uhr verlegt. Seit dem vergangenen Oktober hatte das Organisationsteam um den Vorsitzenden des Laufklubs Spiridon Frankfurt, Thomas Rautenberg, an der Neukonzeption der Veranstaltung gearbeitet - jetzt ist quasi alles neu.<br /><br />Zum einen natürlich die Strecke mit einem abwechslungsreicheren und schnelleren Profil als der vorherige „Wendekurs“ mit Start und Ziel am Nordwestzentrum; zum anderen wird den Teilnehmern ein verbesserter Service und mehr Komfort geboten. Das betrifft etwa die Park-, Einlauf- und Duschmöglichkeiten sowie die Startnummernausgabe. „Wir haben bei der gesamten Atmosphäre einen ganz großen Schritt nach vorne gemacht“, sagt Rautenberg. Und so steht einem stimmungsvollen Auftakt in die Rhein-Main-Laufsaison 2010 nichts im Wege. Vorausgesetzt, das Wetter hält keine Kapriolen mehr bereit, wird der Lufthansa Halbmarathon für viele Läufer/innen ein erster Formtest werden, sobald der Frankfurter Sportdezernent Markus Frank den Wettkampf gestartet hat. Nachmeldungen vor Ort sind im Eingangsbereich der Commerzbank-Arena ab 8 Uhr möglich, wie üblich bis eine Stunde vor dem Startschuss. Die Last-Minute-Meldegebühr beträgt 20 Euro. <br /><br />Der neue Kurs mit dem Startbereich direkt vor der Haupttribüne führt von der Commerzbank-Arena in Richtung Niederrad, über den Schaumainkai und durch Sachsenhausen, später in Richtung Isenburger Schneise ins Ziel in der Commerzbank-Arena. Der komplette Streckenplan steht auf der Homepage www.spiridon-frankfurt.de als PDF-Download zur Verfügung. Für die Getränkeversorgung entlang der Strecke und im Ziel sorgt unter anderen der Main-Lauf-Cup-Partner Rosbacher, weitere Sponsoren wie Querbeet und Škoda mit einem Führungsfahrzeug sind zum Saisonauftakt gleichfalls in Frankfurt präsent. Gestartet wird in Blöcken, zudem stehen fünf Tempomacher für Zielzeiten von 1:24, 1:29, 1:39, 1:49 und 1:59 Stunden bereit. Das Zeitlimit liegt bei 2:45 Stunden, danach ist das Ziel geschlossen. Die Siegerehrung findet in der Haupttribüne ab zirka 13.30 Uhr statt.<br /><br />Unter den bislang gemeldeten Startern sind auch etliche hessische Spitzenläufer, etwa Jörn Harland vom PSV Grün-Weiß Kassel, im Vorjahr schnellster Halbmarathoni des Landesverbandes mit 1:07:52 Stunden. Mit Philipp Ratz und Benedikt Heil sind zwei schnelle Marathonläufer von der LG Ovag Friedberg-Fauerbach dabei; bei den Frauen könnte es zum Duell zwischen der Vorjahressiegerin und Marathon-Hessenmeisterin Vera Martens (Spiridon Frankfurt) und Kerstin Straub (SSC Hanau-Rodenbach) kommen. Die 21-jährige Main-Lauf-Cup-Gesamtsiegerin (2008, 2009) und hessische Halbmarathonmeisterin möchte in Frankfurt ihre Bestzeit über 21,1 Kilometer (1:22:11 Stunden) verbessern - und trifft neben Vera Martens auch auf Natascha Schmitt (LG Eintracht Frankfurt), Silvesterlauf-Siegerin Jenny Schulz (Skills 04 Frankfurt) und die 42-jährige Veronika Ullrich (LG Telis Finanz Regensburg). „Schnee und Eis in den vergangenen Wochen haben eine perfekte Vorbereitung sehr schwer gemacht. Aber ich kann mit meiner derzeitigen Form zufrieden sein“, sagt Kerstin Straub.<br /><br />Weitere Fortschritte in punkto Professionalisierung macht der Rosbacher Main-Lauf-Cup in diesem Jahr bekanntlich unter der Regie der Frankfurter Sportagentur „motion events“. Die Homepage der größten regionalen Laufserie (www.mainlaufcup.de) ist neu aufgestellt worden, die Laufbegeisterten können sich zudem mit dem Newsletter-Service über Hintergründiges und Aktuelles informieren lassen. Hierfür genügt eine E-Mail an die Adresse info@main-lauf-cup.de. <br /><br />Ein besonderes Special hat sich der Mobilitäts-Exklusivpartner Škoda Auto Deutschland GmbH bereits für den Jahresauftakt in Frankfurt einfallen lassen: Die beiden Tagessieger (Männer, Frauen) bekommen für ein Wochenende einen Škoda-Testwagen inklusive Tankfüllung zur Verfügung gestellt.<br /><br /><br />Der Rosbacher Main-Lauf-Cup 2010 umfasst folgende Wertungsrennen:<br /><br />14. März&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Frankfurter Lufthansa-Halbmarathon<br />24. April&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Int. Halbmarathon und 10 Kilometer in Wiesbaden-Naurod<br />22. Mai&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Schwanheimer Pfingstlauf<br />30. Mai&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Steinberger Wald-Volkslauf<br />25. Juli&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Hausener Volks-Waldlauf &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />5. September &nbsp;&nbsp; &nbsp;Int. Volkslauf Mühlheim<br />19. September&nbsp;&nbsp; &nbsp;Int. Hugenottenlauf Neu-Isenburg<br />25. September &nbsp;&nbsp; &nbsp;Rodheimer Volkslauf in Rosbach vor der Höhe &nbsp;<br />17. Oktober&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Int. Offenbacher Mainuferlauf&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />31. Dezember&nbsp;&nbsp; &nbsp;Spiridon-Silvesterlauf Frankfurt <br /><span id="1268222294688S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>07.03.: Mockenhaupt feiert Jubiläum, Schlangen siegt bei Cross-Meisterschaften</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/0703_mockenhaupt_feiert_jubilaeum_schlangen_siegt_bei_cross_meisterschaften.html</link>
			<description>Die 64. Deutschen Crossmeisterschaften waren so ganz nach dem Geschmack der Laufszene, denn packende Duelle um die Medaillen prägten nahezu alle Wettbewerbe auf dem überaus selektiven, komplett einsehbaren Rundkurs am Wiesengelände Osterholz an der Aach. Nur schade, dass trotz des stadtnahen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die 64. Deutschen Crossmeisterschaften waren so ganz nach dem Geschmack der Laufszene, denn packende Duelle um die Medaillen prägten nahezu alle Wettbewerbe auf dem überaus selektiven, komplett einsehbaren Rundkurs am Wiesengelände Osterholz an der Aach. Nur schade, dass trotz des stadtnahen Parcours nur wenige Zuschauer gekommen waren. Dichtes Schneetreiben und starke Windböen wechselten dabei in bunter Folge mit partiellem Sonnenschein bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Das Wetter forderte die rund 1000 Athleten. Während Sabrina Mockenhaupt in souveräner Manier ihren siebten Crosstitel und den 25. Erfolg bei Deutschen Meisterschaften feiern konnte, gab es auch eine große Überraschung durch den Sieg des 23-jährigen Wattenscheiders Christian Glatting vor dem früheren Triathlon-Junioren-Europameister Steffen Justus und Titelverteidiger Arne Gabius. </p>
<p class="bodytext">Eine Woche nach dem 3000 m-Hallentitel machte Sabrina Mockenhaupt die Titelsammlung „rund“, denn die siebente Crossmeisterschaft bedeutet zudem für die 1,55 m große Läuferin des Kölner Vereins für Marathon den 25. deutschen Meistertitel. Nach 21:59 Minuten war die One-Woman-Show der Sabrina Mockenhaupt vorbei. Unspektakulär, aber überzeugend. Fast eine Minute dahinter spitzte sich allerdings der Kampf um die weiteren Medaillen auf der 6,8 km langen Cross-Strecke dramatisch zu und endete mit einem Happyend für ein Jungtalent aus Osthessen: Die 20-jährige Anna Hahner krönte ihren couragierten Auftritt nicht nur mit dem Sieg in der Juniorinnenklasse, sondern setzte schon einmal ein Ausrufezeichen, wohin es mit dem Talent im Trikot des PSV Grün-Weiß Kassel gehen könnte. „Es freut mich, dass heute vor allem junge Läuferinnen hinter mir eingelaufen sind. Das gibt doch Hoffnung, dass vielleicht hinter uns Etablierten einmal wieder etwas nachkommt“, sagte Siegerin ,Mocki’.</p>
<p class="bodytext">Ungewohnt war dabei ihr eher verhaltener Start angesichts der nicht gerade mächtigen Konkurrenz. „Ich hatte keine Lust, von Beginn an völlig alleine vorweg zu laufen“, erklärte Sabrina Mockenhaupt im Ziel, „die Mädels sind allerdings auch sehr flott angelaufen. Ich bin in der Vorbereitung auf den Berliner Halbmarathon in dieser Woche 160 km gelaufen und bin natürlich nicht erholt. Und am Donnerstag steht bereits der nächste Wettkampf an.“ Im belgischen Seebad Ostende erwartet die Bundeswehr-Angehörige allerdings ein härteres Kaliber, denn bei den Militär-Cross-Weltmeisterschaften fordern leistungsstärkere Läuferinnen die Deutsche, die zudem als Titelverteidigerin ins Rennen gehen wird.</p>
<p class="bodytext">Eine faustdicke Überraschung sollte das Langstreckenrennen der Männer zum Abschluss der Titelkämpfe bringen. Steffen Justus, Triathlon-Junioren-Europameister und Sohn des früheren 1500 m-Europameisters Klaus-Peter Justus, brachte die starke Spitzengruppe mit Titelverteidiger Arne Gabius (LAV asics Tübingen), Steffen Uliczka (TSV Kronshagen/ Kieler TB), Sebastian Hallmann (LG Stadtwerke München) und Christian Glatting (TV Wattenscheid) mit einem Schnellstart in Zugzwang – und sollte bis ins Ziel hinein ein überaus harter Prüfstein für die nationale Laufelite sein. Zwei Runden vor Schluss setzte sich mit dem 23-jährigen Christian Glatting ein junger Läufer erstmals an die Spitze, den nur wenige auf der Rechnung hatten. Doch der Bochumer Medizinstudent zeigte sich an diesem Samstagnachmittag in blendender Verfassung – und lief nach seiner Cross-Jugendmeisterschaft 2005 zum ersten Titel bei den Aktiven. „Bislang habe ich es nur zu einigen Medaillen gebracht, aber ein Titel ist bei den Junioren oder Männern noch nie herausgesprungen“, sagte der aus dem schwäbischen Aalen stammende Glatting. „Ich konnte den zwischenzeitlichen Rückstand recht locker wettmachen und habe dabei festgestellt, dass die anderen immer wieder in Schwierigkeiten waren. Deshalb habe ich dann bergab Druck gemacht und mich etwas absetzen können. Auf einen Spurt habe ich es nicht ankommen lassen wollen.“&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Hinter Steffen Justus, der nach der Straße (Halbmarathon in Aichach 2009) nun auch bei den Cross-Titelkämpfen als Zweiter etablierte Athleten düpierte, setzte sich in einem dichten Zieleinlauf Arne Gabius gegen Steffen Uliczka durch. „Natürlich ist es hart, innerhalb von einer Woche zwei Titel zu verlieren“, gestand der Tübinger Gabius ein. „Mir fehlt durch die Mehrfachbelastung mit Training und Krankenhaus etwas die Form. Aber: Wir sehen uns auf der Bahn wieder“, sagte der 29-jährige angehende Arzt bezüglich der Europameisterschafts-Saison. „Aber wenn ich ehrlich bin, die vier Titel im Vorjahr waren schon außergewöhnlich. Und es ist schön für die Langstreckenszene, dass wir gute Konkurrenz haben. Deshalb bin ich über den dritten Platz nicht unzufrieden.“&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Das spannende Duell auf der Mittelstrecke zwischen Wolfram Müller (Erfurter LAC), Carsten Schlangen (LG Nord Berlin) und Christoph Lohse (TV Wattenscheid) endete diesmal mit einem Erfolg für den Berliner, der nach dem 3000-m-Hallentitel nun auch im Cross siegte. „Eigentlich wollte ich keinen Cross laufen“, sagte Schlangen, „aber nach dem Hallentitel konnte ich nichts mehr verlieren. Durch den langen Winter habe ich durch viele Skilanglauf-Einheiten im Volkspark Friedrichshain gut Kraft aufgebaut. Und das ist mir heute zugute gekommen.“ Dagegen möchte Wolfram Müller die Winterphase so schnell wie möglich abhaken und freut sich schon auf das am Montag beginnende Trainingslager in Marokko. „Mir hat die Strecke nicht gefallen. Aber Hauptsache, gesund durchgekommen.“ Denn mit Verdruss denkt der Neu-Erfurter an sein Crossrennen im November in Pforzheim, wo er im unebenen Gelände umknickte und mit einer Sprunggelenksverletzung mehrere Wochen pausieren musste. </p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: Wilfried Raatz</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>07.03.: Äthiopier Yemane Tsegay gewinnt Lake Biwa-Marathon</title>
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			<description>Einmal mehr hat ein Äthiopier im Jahr 2010 einen bedeutenden Marathon gewonnen: Yemane Tsegay triumphierte am Sonntag in Lake Biwa (Japan) in 2:09:34 Stunden. Zuvor hatten Landsleute von ihm bereits in Dubai (Haile Gebrselassie/2:06:09), Houston (Teshome Gelana/2:07:37) und im chinesischen Xiamen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einmal mehr hat ein Äthiopier im Jahr 2010 einen bedeutenden Marathon gewonnen: Yemane Tsegay triumphierte am Sonntag in Lake Biwa (Japan) in 2:09:34 Stunden. Zuvor hatten Landsleute von ihm bereits in Dubai (Haile Gebrselassie/2:06:09), Houston (Teshome Gelana/2:07:37) und im chinesischen Xiamen (Feyisa Lilesa/2:08:47) gewonnen. Die Äthiopier scheinen im Marathon gegenüber den insgesamt in dieser Disziplin in den vergangenen Jahren dominierenden Kenianern aufzuholen. </p>
<p class="bodytext">Der 24-jährige Yemane Tsegay, der eine persönliche Bestzeit von 2:06:30 Stunden hat und bei der WM in Berlin im vergangenen Jahr im Marathon Vierter war, wollte den 65. Lake Biwa-Marathon eigentlich mit einem Kursrekord krönen. Dass er diese Bestzeit, die der Spanier Antonio Pena im Jahr 2001 mit 2:07:34 Stunden aufgestellt hatte, deutlich verpasste, hing in erster Linie mit den Wetterbedingungen zusammen. Ein ständiger, leichter Regen behinderte die Läufer bei kühlen Temperaturen von knapp unter 10 Grad Celsius. Schwierigkeiten hatte bei diesen Bedingungen auch einer der Topfavoriten, Hendrick Ramaala. „Ich laufe bei kühlen Temperaturen und bei Regen nicht gut. Meine Muskulatur im Oberschenkel verkrampft durch das hochspritzende, kalte Wasser. Ich habe versucht meinen Schritt zu verändern, aber dann bekam ich Probleme mit der Wadenmuskulatur“, erklärte der Südafrikaner, der am Ende als Elfter in 2:15:29 Stunden ins Ziel kam.</p>
<p class="bodytext">An der Spitze schien das Wetter Yemane Tsegay lange Zeit nichts auszumachen. Nachdem die Spitzengruppe die Halbmarathonmarke nach 64:07 Minuten erreicht hatte, trieb der Äthiopier die Tempomacher an und löste sich mit ihnen von den Konkurrenten. Aufgrund der Tempoverschärfung war er nach 30 km (1:30:32 Stunden) auf Kurs für einen Streckenrekord. Doch nach dem Ausstieg der kenianischen Pacemaker Samuel Ndungu und Wilson Chebet bekam auch der Äthiopier auf den letzten 9 km Probleme. Allerdings hatte er einen komfortablen Vorsprung von 51 Sekunden auf die Verfolgergruppe. „Ich war auf Kurs für eine Zeit von 2:07 Stunden, doch dann bekam ich durch das spritzende Wasser Probleme mit der Beinmuskulatur“, erklärte Yemane Tsegay.</p>
<p class="bodytext">Angefeuert von den Zuschauern war es Tomoyuki Sato, der sich auf die Verfolgung von Yemane Tsegay machte. Der Japaner konnte den Vorsprung des Äthiopiers zwar verringern, schaffte es aber nicht mehr, ihn einzuholen. In 2:10:07 Stunden wurde Tomoyuki Sato schließlich Zweiter vor Abraham Tadesse (Eritrea/2:10:46). Auch der viertplatzierte Japaner Yukihiro Kitaoka blieb mit 2:10:51 noch unter 2:11 Stunden.</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>05.03.: Jan Fitschen startet bei neuem 25er in Herne</title>
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			<description>Knapp vier Jahre nach seinem sensationellen Triumph im 10.000-m-Finale der Europameisterschaften plant Jan Fitschen (TV Wattenscheid), im Sommer in Barcelona zur Titelverteidigung anzutreten. Der 32-Jährige, der in den letzten Jahren immer wieder von Verletzungen gestoppt wurde, hatte 2009 kein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Knapp vier Jahre nach seinem sensationellen Triumph im 10.000-m-Finale der Europameisterschaften plant Jan Fitschen (TV Wattenscheid), im Sommer in Barcelona zur Titelverteidigung anzutreten. Der 32-Jährige, der in den letzten Jahren immer wieder von Verletzungen gestoppt wurde, hatte 2009 kein einziges ernsthaftes Rennen laufen können. Jetzt aber steht sein erster Wettkampf fest: Am 18. April wird Jan Fitschen beim neuen Straßenlauf Big 25 Herne am Start stehen. Die Premiere des Rennens wird für den Europameister zugleich eine persönliche Premiere, denn zum ersten Mal startet er bei einem 25-km-Straßenlauf. Es ist auch die bisher längste Disziplin seiner Karriere. Ein Marathonstart ist in diesem Jahr allerdings noch nicht vorgesehen.</p>
<p class="bodytext">Unmittelbar nach dem Trainingslager in Arizona wird Jan Fitschen am 18. April in Herne laufen. Optimistisch schreibt er auf seiner Webseite: „Auf geht’s, die ersten Wettkämpfe werden geplant. Erstmal nicht die ganz schnellen harten, sondern etwas mit richtig guter Stimmung, um wieder Wettkampfluft zu schnuppern, Motivation zu tanken und gemeinsam mit vielen anderen ,Verrückten’ die Lust am Laufen zu erleben.“ </p>
<p class="bodytext">Für Jan Fitschen ist das neue 25-km-Rennen in Herne quasi um die Ecke. Deswegen ist der Europameister auch Botschafter der Veranstaltung. „Ich freue mich, dass ich mit der U-Bahn von der Haustür direkt an die Startlinie fahren kann. Meine Botschaft lautet: Schuhe schnüren und ab auf die Straße!“</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>03.03.: Sabrina Mockenhaupt läuft Berliner Halbmarathon</title>
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			<description>Sabrina Mockenhaupt wird als Titelverteidigerin beim Vattenfall Berliner Halbmarathon am 28. März an den Start gehen. Die 29-Jährige hatte das Rennen 2009 in 68:45 Minuten gewonnen. Diese persönliche Bestzeit blieb auch die schnellste Zeit einer deutschen Läuferin im Jahr 2009.
Beim größten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sabrina Mockenhaupt wird als Titelverteidigerin beim Vattenfall Berliner Halbmarathon am 28. März an den Start gehen. Die 29-Jährige hatte das Rennen 2009 in 68:45 Minuten gewonnen. Diese persönliche Bestzeit blieb auch die schnellste Zeit einer deutschen Läuferin im Jahr 2009.</p>
<p class="bodytext">Beim größten deutschen Halbmarathon am 28. März könnten die Meldezahlen erstmals über 25.000 liegen, denn verglichen zum Vorjahr haben die Veranstalter zurzeit 20 Prozent mehr Meldungen. 2009 hatten sich 21.725 Läufer in die Startlisten eingeschrieben, 17.913 erreichten schließlich das Ziel.</p>
<p class="bodytext">Sabrina Mockenhaupt, die am vergangenen Sonnabend bei den Deutschen Hallenmeisterschaften souverän ihren Titel über 3.000 m verteidigte, will in Berlin am letzten März-Sonntag ihre Bestzeit angreifen. Das Rennen wird ihr Saisonhöhepunkt im Frühjahr sein, denn einen Marathon wird sie erst im Herbst wieder laufen. Am kommenden Wochenende startet Sabrina Mockenhaupt bei den Deutschen Crosslaufmeisterschaften.</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 07:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gewinne einen Startplatz beim Commerzbank Frankfurt Marathon</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/gewinne_einen_kostenlosen_start_beim_commerzbank_frankfurt_marathon.html</link>
			<description>Im Laufe der nächsten Monate warten attraktive Preise auf euch. Werdet einfach Fan unserer offiziellen Marathon-Facebookseite, dann seid ihr immer über die aktuellen Gewinnspiele informiert. Heute geht es los mit einem Startplatz für eine Person beim Commerzbank Frankfurt Marathon...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Laufe der nächsten Monate warten attraktive Preise auf euch. Werdet einfach Fan unserer <a href="http://www.facebook.com/pages/Frankfurt-Marathon/316362961307" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>offiziellen Marathon-Facebookseite</b></a>, dann seid ihr immer über die aktuellen Gewinnspiele informiert.<br />&nbsp;<br />Heute geht es los mit einem Startplatz für eine Person beim Commerzbank Frankfurt Marathon 2010.<br />&nbsp;<br /><b>Die Gewinnfrage:</b><br />&nbsp;<br />Über welche Distanz wurde der Marathon bei den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit 1896 in Athen ausgeschrieben?<br />&nbsp;<br />Die Antwort schickt ihr per Email und dem Betreff &quot;Marathon Gewinnspiel&quot; an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ocknBhtcpmhwtv/octcvjqp0eqo');" >mail@frankfurt-marathon.com</a> <br />&nbsp;<br />Einsendeschluss ist der 12. März 2010<br /><br /><b>Teilnahmebedingungen</b><br /><br />Teilnehmen darf jeder über 18 Jahre. Ausgenommen sind Mitarbeiter der motion events GmbH sowie deren Angehörige. Die Teilnahme ist einmalig – mehrfaches Teilnehmen erhöht die Gewinnchance nicht.<br /><br />Teilnahmeschluss für die Verlosung ist der 12. März 2010 um 24.00 Uhr MEZ. Die Gewinne werden unter allen Teilnehmern verlost. Die Ziehung der Gewinner erfolgt per Zufallsauswahl.<br /><br />Die Gewinner werden spätestens zwei Wochen nach Teilnahmeschluss per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Ihre persönlichen Daten werden nicht an Dritte weitergegeben, sondern von der motion events GmbH ausschließlich für die Teilnahme am Gewinnspiel gespeichert und nach dessen Ablauf gelöscht.<br /><br />Ein Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen führt zum Ausschluss von der Teilnahme am Gewinnspiel.<br /><br />Die motion events GmbH wünscht allen Teilnehmern viel Glück.<br /><span id="1267541754982S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Frankfurt Marathon news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:54:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>02.03.: Kenias Läufer sind ,die Besten’</title>
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			<description>Kenianische Sieger gab es bei den World’s Best 10 k in San Juan (Puerto Rico). Dabei brach Moses Masai in dem 10-km-Rennen mit 27:19 Minuten den Streckenrekord während Vivian Cheruiyot in ebenfalls hochklassigen 31:07 triumphierte und starke Konkurrentinnen hinter sich ließ.
Im Männerrennen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kenianische Sieger gab es bei den World’s Best 10 k in San Juan (Puerto Rico). Dabei brach Moses Masai in dem 10-km-Rennen mit 27:19 Minuten den Streckenrekord während Vivian Cheruiyot in ebenfalls hochklassigen 31:07 triumphierte und starke Konkurrentinnen hinter sich ließ.</p>
<p class="bodytext">Im Männerrennen schauten alle auf den Vorjahressieger Sammy Kitwara, doch dann war es ein anderer Kenianer, der davon lief: Moses Masai hatte bereits bei Kilometer 2 die Spitze übernommen. Nach 4 km hatte der 10.000-m-WM-Dritte von Berlin 2009 einen Vorsprung von sieben Sekunden, den er dann weiter ausbaute. Mit 27:19 Minuten verbesserte Moses Masai den Kursrekord der World’s Best 10 k um drei Sekunden. Titelverteidiger Sammy Kitwara belegte in 27:42 Minuten Rang zwei, gefolgt von seinem Landsmann Geoffrey Mutai (27:44). Kenianische Läufer dominierten das Rennen und belegten gleich die ersten zehn Plätze.</p>
<p class="bodytext">Bei den Frauen gelang Titelverteidigerin Vivian Cheruiyot ein erneuter Sieg in San Juan. Die kenianische 5.000-m-Weltmeisterin von Berlin 2009 lieferte sich bis ins Ziel einen spannenden Zweikampf mit der Halbmarathon-Weltmeisterin Mary Keitany. Ihre Landsfrau wurde schließlich mit zwei Sekunden Rückstand Zweite (31:09 Minuten). Während die Äthiopierin Dire Tune als Dritte 31:40 lief, hatte Elvan Abeylegesse Pech. Die Türkin, die kürzlich den Halbmarathon in Ras Al Khaimah (Vereinigte Arabische Emirate) gewonnen hatte, war beim Start gestürzt. Trotzdem belegte sie noch Rang vier in 31:58.</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 07:50:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>01.03.: Lel schneller als Wanjiru in New Orleans</title>
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			<description>Martin Lel und Berhane Adere haben die Premiere des Halbmarathons in New Orleans gewonnen. Der Kenianer lief 61:07 Minuten und ließ bei seinem Sieg seinen prominenten Landsmann Sammy Wanjiru, den Halbmarathon-Weltrekordler und Marathon-Olympiasieger, hinter sich. Die Äthiopierin Adere lief in New...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Martin Lel und Berhane Adere haben die Premiere des Halbmarathons in New Orleans gewonnen. Der Kenianer lief 61:07 Minuten und ließ bei seinem Sieg seinen prominenten Landsmann Sammy Wanjiru, den Halbmarathon-Weltrekordler und Marathon-Olympiasieger, hinter sich. Die Äthiopierin Adere lief in New Orleans die schnellste je von einer Frau auf US-amerikanischem Boden erzielte Zeit. Sie war nach flotten 67:52 Minuten im Ziel. Rund 16.000 Läufer hatten für die Premiere dieses Rennens gemeldet. Parallel fand auch ein Marathon statt, der jedoch keine Elitefelder hatte.<br /><br />In der Stadt, die durch den Wirbelsturm ,Katrina’ und die folgende Flutkatastrophe schwer beschädigt worden war, bestimmten nun die Läufer das Straßenbild. Vorneweg rannte zunächst eine fünfköpfige Führungsgruppe mit Martin Lel, Sammy Wanjiru, Shadrack Biwott, McDonard Ondara (alle Kenia) sowie dem Iren Martin Fagan. Nach dem 15-km-Punkt, der nach 43:42 Minuten erreicht wurde, löste sich Martin Lel von seinen Konkurrenten und vergrößerte seinen Vorsprung ständig. Im Ziel lag der mehrfache London-Marathon-Sieger dann 26 Sekunden vor Sammy Wanjiru (61:33). Dritter wurde mit Shadrack Biwott (61:40) der Bruder des kenianischen Weltklasse-Marathonläufers Duncan Kibet. Als Vierter erreichte Martin Fagan das Ziel in 62:11. <br /><br />„Ich habe erwartet, dass ich heute gewinnen würde. Dieses Rennen gibt mir Selbstvertrauen für die Vorbereitung auf den London-Marathon. Ich habe mich gut gefühlt“, erklärte Martin Lel, der in Kenia zeitweilig gemeinsam mit Sammy Wanjiru trainiert. Auch Wanjiru wird am 25. April den London-Marathon laufen, bei dem er als Titelverteidiger startet. <br /><br />Im Frauenrennen entwickelte sich ein spannendes Duell zwischen Berhane Adere und Kim Smith, das erst auf der Zielgeraden entschieden wurde. Dabei war es die Neuseeländerin, die praktisch durchweg in Führung lag, am Ende aber mit Platz zwei vorlieb nehmen musste. Im Schlussspurt profitierte die 36-jährige Adere – eine frühere 10.000-m-Weltmeisterin – von ihrer Grundschnelligkeit. „Ich wusste, dass ich mich auf meinen Spurt verlassen konnte“, erklärte eine völlig erschöpfte Berhane Adere. Kim Smith durfte sich mit einer Topzeit von 67:55 Minuten trösten. „Ich habe alles versucht, Berhane unterwegs abzuhängen, aber es hat nicht ganz geklappt. Ich wusste um ihren starken Endspurt“, sagte Kim Smith. Auch die drittplatzierte Azalech Maresha (Äthiopien) blieb mit 69:46 noch unter der 70-Minuten-Marke.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><br /><br /><span id="1267448772773S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>01.03.: Tokio-Marathon mit Regen, Schnee, Tsunami-Warnung und Rekordfeld</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/0103_tokio_marathon_mit_regen_schnee_tsunami_warnung_und_rekordfeld.html</link>
			<description>Vor drei Jahren wurden die Läufer bei der Premiere des neuen Tokio-Marathons von eiskaltem Regen begrüßt, im vergangenen Jahr gab es stürmischen Wind während des Rennens. Doch bei der vierten Auflage von Japans größtem Rennen über die klassischen 42,195 km kam es noch viel schlimmer für die Läufer:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor drei Jahren wurden die Läufer bei der Premiere des neuen Tokio-Marathons von eiskaltem Regen begrüßt, im vergangenen Jahr gab es stürmischen Wind während des Rennens. Doch bei der vierten Auflage von Japans größtem Rennen über die klassischen 42,195 km kam es noch viel schlimmer für die Läufer: Temperaturen von knapp über dem Gefrierpunkt, Regen der später in Schnee überging und obendrein auch noch eine Tsunami-Warnung für das Zielgebiet an der Küste beeinträchtigen den Lauf. Trotz allem ist der Tokio-Marathon so gefragt wie kein anderes Rennen auf der Welt: Die unglaubliche Zahl von 272.134 Läufern bewarben sich in Tokio um eine Startnummer. Die Rekordzahl von 32.000 Läufern erhielt schließlich eine Startzusage. Tokio hat ganz klar das Potenzial eines Tages zum größten Marathonrennen der Welt zu werden. Und die Japaner hätten auf jeden Fall eine Berechtigung für die World Marathon Majors (WMM).<br /><br />Das extreme Wetter hatte natürlich entsprechende Auswirkungen auf die Rennen der Eliteläufer. Masakazu Fujiwara gewann das Rennen in 2:12:19 Stunden. Er ist der erste Japaner, der beim neuen Tokio-Marathon triumphierte. Die Russin Alevtina Biktimirova entschied das Frauenrennen in 2:34:39 für sich.<br /><br />„Da es so kalt war, war mir klar, dass es nicht möglich sein würde, eine schnelle Zeit zu laufen. Deswegen habe ich mich darauf konzentriert, das Rennen zu gewinnen“, erklärte Masakazu Fujiwara, der in Japan 2003 für Furore gesorgt hatte, als er bei seinem Debüt den Lake Biwa-Marathon in 2:08:12 Stunden gewonnen hatte. Es ist die bis heute schnellste Debüt-Zeit eines Japaners. Danach stoppten ihn mehrfach Verletzungen in der Folge von zu hartem Training. Doch in Tokio hat sich Masakazu Fujiwara nun eindrucksvoll zurückgemeldet. Bei Kilometer 33 hatte er kurzzeitig das Tempo an der Spitze forciert. Dann ließ sich der Japaner wieder etwas zurückfallen, um dann bei 40 km entscheidend anzugreifen. „Dies war genau mein Taktikplan“, erklärte Fujiwara, der sich zutraut, zukünftig rund sechs Minuten schneller zu laufen – wenn die Bedingungen stimmen. „Ich hatte mich auf ein derart schnelles Rennen vorbeireitet.“ <br /><br />Platz zwei belegte in Tokio Arata Fujiwara mit 2:12:34 Stunden, Dritter wurde Atsushi Sato in 2:12:35. Die Japaner belegten die ersten fünf Plätze. Offenbar kamen die stark eingeschätzten Afrikaner an diesem Tag mit den extremen Bedingungen nicht zurecht. Rachid Kisri (Marokko) war als Siebenter in 2:12:59 der Beste von ihnen.<br /><br />Anders als bei den Männern entwickelte sich das Frauen-Rennen bei Eiseskälte. Die Russin Alevtina Biktimirova ergriff dabei frühzeitig die Initiative und löste sich nach 12 km von ihren Konkurrentinnen. Kontinuierlich baute sie ihren Vorsprung aus. Der war dann schließlich so groß, dass sie auch nicht mehr in Gefahr geriet, als sie ab der 35-km-Marke deutlich langsamer wurde. „Nachdem ich im vergangenen Jahr Vierte war, freue ich mich natürlich besonders, dass ich dieses Mal gewonnen habe“, sagte Alevtina Biktimirova, die ihren zuvor größten Marathonsieg 2005 in Frankfurt gefeiert hatte. Damals gewann sie in ihrer immer noch aktuellen Bestzeit von 2:25:12. Diese Zeit wollte sie eigentlich in Tokio angreifen. „Deswegen bin ich auch schnell losgelaufen. Aber aufgrund der Kälte merkte ich, dass ich diese Zeit nicht erreichen kann. Deswegen ging es mir im zweiten Teil des Laufes nur noch um den Sieg.“ Mit fast zwei Minuten Rückstand belegte Robe Guta (Äthiopien) Rang zwei (2:36:29), Dritte wurde die Rumänin Nuta Olaru mit 2:36:42. Maki Kono war als Vierte die beste Japanerin (2:39:01).<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><span htmlarea_bookmark="true" id="1267429432877S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>28.02.: Wolfram Müller verteidigt Titel in Karlsruhe</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/2802_wolfram_mueller_verteidigt_titel_in_karlsruhe.html</link>
			<description>Wolfram Müller (Erfurter LAC) hat seinen Aufwärtstrend der letzten Wochen bei den Deutschen Hallenmeisterschaften der Leichtathleten in Karlsruhe fortgesetzt. In der Europahalle verteidigte er im 1.500-m-Finale seinen Titel und gewann in 3:47,69 Minuten. Dabei bestimmte Wolfram Müller von Beginn an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wolfram Müller (Erfurter LAC) hat seinen Aufwärtstrend der letzten Wochen bei den Deutschen Hallenmeisterschaften der Leichtathleten in Karlsruhe fortgesetzt. In der Europahalle verteidigte er im 1.500-m-Finale seinen Titel und gewann in 3:47,69 Minuten. Dabei bestimmte Wolfram Müller von Beginn an das Geschehen von der Spitze. Am Ende hatte er noch genügend Kraft, um auch den Angriff des schließlich zweitplatzierten Christian Klein (LC Rehlingen/3:48,05) abzuwehren. Dritter wurde Florian Orth (LG Telis Finanz Regensburg) mit 3:49,11. Bei der Hallen-WM, die in zwei Wochen in Doha (Katar) stattfindet, wäre Wolfram Müller jedoch auch dann nicht angetreten, wenn er noch die Norm erreicht hätte. In Doha startet allerdings Christian Klein, der den Richtwert vor zwei Wochen in Leipzig unterboten hatte.<br /><br />Im 800-m-Finale ging Robin Schembera (Bayer Leverkusen) in der letzten Runde an die Spitze und setzte sich schließlich in 1:50,13 Minuten vor Sebastian Keiner (Erfurter LAC/1:51,03) und Patrick Oehler (VfL Sindelfingen/1:52,14) durch. „Ich bin heute komplett ohne Taktikvorgabe ins Rennen gegangen und wollte einfach nur gewinnen, egal wie. Sebastian Keiner war wirklich klasse, er hat mich überrascht. Ich habe ihn auf der Leinwand gesehen, er war weit hinten. Als er dann ganz nach vorne wollte, hatte ich etwas dagegen“, sagte Robin Schembera, für den die Hallen-WM kein Thema ist. Im Sommer hofft er auf eine Steigerung auf unter 1:45 Minuten.<br /><br />Wie bei den Männern waren auch die Siegzeiten über die Mittelstrecken der Frauen schwach. Jana Hartmann (LG Olympia Dortmund) setzte sich über 800 m in 2:05,95 Minuten vor Fabienne Kohlmann (LG Karstadt Gambach Lohr/2:06,38) und Claudia Hoffmann (SC Potsdam/2:06,55) durch. Im 1.500-m-Finale hieß die Siegerin Denise Krebs (TV Wattenscheid), die mit großem Vorsprung nach 4:16,34 Minuten im Ziel war. Saskia Janssen (Bayer Leverkusen) belegte in 4:20,65 den zweiten Rang, Dritte wurde Diana Sujew (SC Potsdam) mit 4:20,81.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><span htmlarea_bookmark="true" id="1267429365087S" style="display: none;">&nbsp;</span><span htmlarea_bookmark="true" id="1267429365074S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>27.02.: Sabrina Mockenhaupt gewinnt ,Trainingslauf’ in Karlsruhe</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/2702_sabrina_mockenhaupt_gewinnt_trainingslauf_in_karlsruhe.html</link>
			<description>Für Sabrina Mockenhaupt war es nicht mehr als ein kurzer, schneller Trainingslauf. Doch das reichte, um am ersten Tag der Deutschen Hallenmeisterschaften die Konkurrenz im 3.000-m-Finale klar auf Abstand zu halten. Die 29-jährige Läuferin des Kölner Vereins für Marathon siegte in der Karlsruher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für Sabrina Mockenhaupt war es nicht mehr als ein kurzer, schneller Trainingslauf. Doch das reichte, um am ersten Tag der Deutschen Hallenmeisterschaften die Konkurrenz im 3.000-m-Finale klar auf Abstand zu halten. Die 29-jährige Läuferin des Kölner Vereins für Marathon siegte in der Karlsruher Europahalle souverän in 9:13,67 Minuten, nachdem sie frühzeitig die Führung übernommen hatte.<br /><br />„Die Stimmung war super. Und trotz eines Trainingsrückstandes in der Vorbereitung auf einen Halbmarathon in vier Wochen hat es mit dem Sieg und einer guten Zeit dann ja doch geklappt“, erklärte Sabrina Mockenhaupt, die ein gleichmäßiges Rennen lief (1.000 m in 3:05,45 Minuten; 2.000 m in 6:11,34) und nur am Ende noch etwas beschleunigte. Deutlich vor Maren Kock (LG Elmstal/9:24,24) und Veronica Pohl (LG ASV DSHS Köln/9:26,01) war Sabrina Mockenhaupt im Ziel. <br /><br />Priorität hat zurzeit für Sabrina Mockenhaupt die Vorbereitung auf einen Halbmarathon. Deswegen war sie auch nur für das Hallenrennen morgens nach Karlsruhe gefahren und reiste unmittelbar danach wieder zurück ins Siegerland. Wo sie über die ,halbe Distanz’ starten wird, ist noch nicht bekannt. Im vergangenen Frühjahr hatte sie den Berliner Halbmarathon in persönlicher Bestzeit von 68:45 Minuten gewonnen.<br /><br />Einen Berliner Erfolg gab es im 3.000-m-Finale der Männer. Hier lieferten sich am Ende zwei Läufer einen Spurt, deren Stärke eigentlich die 1.500 m sind. Schließlich siegte Carsten Schlangen (LG Nord Berlin) in 8:01,18 Minuten&nbsp; knapp vor Christoph Lohse (TV Wattenscheid/8:01,22). Dritter wurde Marc-André Kowalinski (Telekom Trier/8:04,04). Langstrecken-Spezialist und Titelverteidiger Arne Gabius (LAV Asics Tübingen) musste sich mit Rang sieben in 8:11,74 Minuten zufrieden geben.<br /><br />„Ich bin froh, dass es am Ende gereicht hat, und dass die Kraft noch da war. Denn in der vergangenen Woche war ich ziemlich krank. Vielleicht hat mir diese Pause die nötige Frische gebracht“, sagte Carsten Schlangen und erklärte: „Auf die 1.500 Meter habe ich verzichtet, weil ich im vergangenen Jahr einen Schienbein-Ermüdungsbruch hatte und drei Monate lang nur auf dem Fahrrad trainiert habe. In letzter Zeit war es dann viel Skilanglauf und ich bin nur rund 50 Wochenkilometer gelaufen. Der Stress wäre mir für die kurze Strecke zu groß gewesen, da ich dort Topfavorit gewesen wäre.“<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><span htmlarea_bookmark="true" id="1267429311687S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25.2.: Wolfram Müller: „Das EM-Finale in Barcelona ist das große Ziel“</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/252_wolfram_mueller_das_em_finale_in_barcelona_ist_das_grosse_ziel.html</link>
			<description>Als Titelverteidiger wird der 1.500-m-Läufer Wolfram Müller (Erfurter LAC) am Wochenende bei den Deutschen Hallenmeisterschaften der Leichtathleten in Karlsruhe an den Start gehen. Der 28-Jährige hat ein ebenso hartes wie tragisches Jahr hinter sich. Darüber spricht Wolfram Müller im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font size="1">Als Titelverteidiger wird der 1.500-m-Läufer Wolfram Müller (Erfurter LAC) am Wochenende bei den Deutschen Hallenmeisterschaften der Leichtathleten in Karlsruhe an den Start gehen. Der 28-Jährige hat ein ebenso hartes wie tragisches Jahr hinter sich. Darüber spricht Wolfram Müller im Interview:</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Beim Hallenmeeting in Leipzig zeigten Sie mit einer Zeit von 3:42,60 Minuten im 1.500-m-Rennen aufsteigende Tendenz. Würden Sie bei der Hallen-WM starten, wenn Sie die Qualifikationszeit noch erreichen?</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Wolfram Müller: „Nein, selbst wenn ich die Hallen-WM-Norm noch erreichen sollte, werde ich nicht in Doha starten. Die Vorbereitung auf den Sommer hat Priorität. Bei den Europameisterschaften in Barcelona ist das Erreichen des Finales das große Ziel.“ </font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Vor gut einem Jahr starb Ihr Freund und langjähriger Trainingspartner René Herms. Denken Sie noch oft an ihn?</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Wolfram Müller: „Ja, natürlich. Der Tod von René war ein Einschnitt im Leben, an dem ich lange zu knabbern hatte und diese Gedanken werde ich sicher nie los. Ich gehe auch regelmäßig an sein Grab und pflege es mit.“</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Wie haben Sie es damals unter diesen Umständen geschafft, zurückzukommen und Rang vier bei der Hallen-EM zu erreichen?</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Wolfram Müller: „Es ist mir damals extrem schwer gefallen, ins Training zurückzukommen, denn so schnell ließ sich dieser Schicksalsschlag nicht verarbeiten. Ich habe versucht mich im Training zu motivieren und mir neue Ziele zu setzen. Aber es gab Tage, an denen ich sehr deprimiert war und heulend da gesessen habe. Erst im Laufe der Zeit konnte ich dann besser damit leben.“</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Nach der Hallensaison folgten weitere Tiefschläge – zunächst die Verletzung, Trennung vom Trainer und die verpasste Berliner WM.</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Wolfram Müller: „Ich hatte richtig gut trainiert, war in Topform und dann haben wir immer noch eins drauf gepackt. Doch dann kam die Verletzung, die zu spät richtig behandelt wurde. Ich wusste, dass es kaum Sinn machen würde, es mit der WM-Qualifikation noch zu versuchen, aber ich habe alles dran gesetzt. Ich wollte nicht aufgeben.“</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Dann ging auch noch Ihr Verein, die LG Asics Pirna, den Bach hinunter …</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Wolfram Müller: „Die Sache mit dem Verein war eine längerfristige Entwicklung, die daher auch nicht überraschend kam. Es herrschte schon eine Weile eine negative Stimmung.“</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Im Herbst hieß es, Sie würden Ihren persönlichen Sportsponsor verlieren – aber Sie laufen immer noch mit Asics-Ausrüstung.</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Wolfram Müller: „Ja, Asics unterstützt mich weiterhin. Im Herbst bin ich ein paar Straßenläufe gerannt und habe gesehen, dass es wieder besser läuft für mich. Nach den Asics Grand 10 in Berlin kam Asics dann glücklicherweise wieder zurück, so dass ich weiter Unterstützung erhalte.“</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Sie sind dann zum Erfurter LAC gewechselt – wer ist jetzt Ihr Trainer?</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Wolfram Müller: „Ich werde jetzt von Enrico Aßmus betreut, der auch Sebastian Keiner trainiert. Wir haben eine große Trainingsgruppe und es macht wieder Spaß. Ich musste mich da erst reinfuchsen, aber jetzt läuft es von Rennen zu Rennen besser.“ </font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</font></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>24.02.: Irina Mikitenko trotzt dem Winter beim Training für London</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/2402_irina_mikitenko_trotzt_dem_winter_beim_training_fuer_london.html</link>
			<description>Für Irina Mikitenko hat mitten im Winter die Haupttrainingsphase für den London-Marathon begonnen, bei dem sie am 25. April starten wird. Die 37-jährige Läuferin des TV Wattenscheid wird in der britischen Metropole als Titelverteidigerin antreten und hat sogar die Chance, einen Hattrick zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für Irina Mikitenko hat mitten im Winter die Haupttrainingsphase für den London-Marathon begonnen, bei dem sie am 25. April starten wird. Die 37-jährige Läuferin des TV Wattenscheid wird in der britischen Metropole als Titelverteidigerin antreten und hat sogar die Chance, einen Hattrick zu erreichen. „Es ist mein Ziel, zum dritten Mal in London zu gewinnen, aber ich weiß natürlich, dass es angesichts der starken Konkurrenz sehr schwer wird. Der Virgin London-Marathon ist vergleichbar gut besetzt wie ein Rennen bei einer Weltmeisterschaft. Aber ich laufe gerne in London und nehme die Herausforderung an. Ich hoffe, dass ich mich gut vorbereiten kann“, sagt Irina Mikitenko, die bei ihrem letzten ernsthaften Rennen beim Chicago-Marathon im Oktober Zweite war und damit die World Marathon Majors (WMM)-Serie gewann.<br /><br />Die Trainingsplanung gestaltet sich angesichts des extremen Winters jedoch nicht einfach für Irina Mikitenko. So musste die deutsche Marathonrekordlerin (2:19:19 Stunden) ein Trainingslager im spanischen Albufeira vor kurzem zweimal verlängern, um damit dem Schnee in der Heimat auszuweichen. „Geplant waren ursprünglich zwei Wochen in Spanien, dann wurden es drei und schließlich vier“, erzählt Irina Mikitenko, die in Albufeira bei angenehmen Temperaturen von rund 18 Grad Celsius gut trainieren konnte und bisher auch ohne Erkältungen durch den Winter gekommen ist.<br /><br />„Hier zu Hause ist es schon schwierig mit dem Training. Im Wald kann man aufgrund des Schnees gar nicht laufen. Ich trainiere zurzeit auf einem Stück Radweg. Mein Mann Alexander hat den teilweise freigeschaufelt.“ Auf einem 1,5 km langen Weg läuft Irina Mikitenko hin und her, was bei langen Läufen nicht einfach ist. Rund 200 Kilometer pro Woche gilt es in dieser Trainingsphase zu absolvieren. Ist es zu glatt oder rutschig, steigt zudem das Verletzungsrisiko. Tempoläufe, die eigentlich jetzt in die London-Vorbereitung integriert werden sollten, sind nicht möglich. „Wenn die Bedingungen nicht besser werden, fahren wir eventuell noch einmal kurzfristig nach Spanien“, sagt Irina Mikitenko, die in der Vorbereitung auf London voraussichtlich noch ein Rennen über eine kürzere Distanz laufen wird. Ein längeres Höhentrainingslager ist im Vorfeld von London in jedem Fall auch noch vorgesehen. <br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><span htmlarea_bookmark="true" id="1267024916843S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 16:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Commerzbank Frankfurt Marathon jetzt auf facebook</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/commerzbank_frankfurt_marathon_jetzt_auf_facebook.html</link>
			<description>Der Commerzbank Frankfurt Marathon geht neue Wege und startet interaktiv in die neue Laufsaison. Am 1. März 2010 ist auf der sozialen Internetplattform facebook die offizielle Frankfurt Marathon Fanseite online gegangen.Renndirektor Jo Schindler: „Als Marathonlauf in der internationalen Premiumliga...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Commerzbank Frankfurt Marathon geht neue Wege und startet interaktiv in die neue Laufsaison. Am 1. März 2010 ist auf der sozialen Internetplattform facebook die offizielle Frankfurt Marathon Fanseite online gegangen.<br /><br />Renndirektor Jo Schindler: „Als Marathonlauf in der internationalen Premiumliga haben wir den Anspruch, auch über moderne Medien mit der Läufergemeinschaft zu kommunizieren. Vor allem aber ist es ein Service für Teilnehmer und Fans des Frankfurter Marathons und alle Laufinteressierten.“<br /><br />Auf der facebook-Fanseite informiert der älteste deutsche Stadtmarathon regelmäßig über Neuigkeiten in eigener Sache und Wissenswertes aus der Marathonszene. Registrierte Fans werden exklusiv über lukrative Gewinnspiele informiert und erhalten wertvolle Lauftipps von Profis und Experten. <br /><br />„Unsere Fanseite auf facebook erlaubt es uns, mit den Läufern in den direkten Dialog zu treten und ihnen eine Community zu bieten, in der sie sich untereinander und mit uns austauschen können“, sagt Schindler. &nbsp;<br /><br />So haben Fans die Möglichkeit, eigene Bilder und Videos hochzuladen, Trainingstipps auszutauschen und über den Marathon zu diskutieren. Die facebookseite soll eine offene Plattform sein. Lob ist erwünscht, Kritik aber auch. „Wir erhoffen uns von dem Feedback unserer Fans zu lernen und dadurch den Commerzbank Frankfurt Marathon noch besser zu machen“, erklärt Schindler. <br /><br />Neugierig geworden?&nbsp;<a href="http://www.facebook.com/pages/Frankfurt-Marathon/316362961307" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hier geht es zur offiziellen Commerzbank Frankfurt Marathon Fanpage</a><br /><span id="1266910961805S" style="DISPLAY: none">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Frankfurt Marathon news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>21.02.: Olympiasiegerin Dibaba knapp vor Weltmeisterin Cheruiyot</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/2102_olympiasiegerin_dibaba_knapp_vor_weltmeisterin_cheruiyot.html</link>
			<description>Eine Reihe von Top-Leistungen gab es beim Hallen-Meeting in der National Indoor Arena von Birmingham, doch die Hoffnung auf Weltrekorde erfüllte sich nicht. Äthiopiens Laufstars dominierten in England und stellten am Sonnabend drei Jahresweltbestzeiten auf. Über die selten gelaufene...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine Reihe von Top-Leistungen gab es beim Hallen-Meeting in der National Indoor Arena von Birmingham, doch die Hoffnung auf Weltrekorde erfüllte sich nicht. Äthiopiens Laufstars dominierten in England und stellten am Sonnabend drei Jahresweltbestzeiten auf. <br /><br />Über die selten gelaufene Zwei-Meilen-Distanz war die Tempomacherin Kelly McNeice (Irland) nur in der Anfangsphase des Rennens auf Rekordkurs. Dann wurde sie langsamer und stieg schließlich aus. Dadurch hatte die vierköpfige Führungsgruppe mit Olympiasiegerin Tirunesh Dibaba (Äthiopien), Weltmeisterin Vivian Cheruiyot (Kenia), Sentayehu Ejigu (Äthiopien) und der Portugiesin Jessica Augusto nach der ersten Meile bereits einen erheblichen Rückstand von mehreren Sekunden auf die Weltbestzeit. Bei 9:06,26 Minuten steht der Rekord von Meseret Defar (Äthiopien). Da erwartungsgemäß keine der beiden großen Favoritinnen, Dibaba und Cheruiyot, das Tempo deutlich forcieren wollte, entwickelte sich ein taktischer Lauf, der am Ende dafür richtig spannend wurde. Rund 300 Meter vor dem Ziel ging Tirunesh Dibaba an die Spitze. Jessica Augusto war geschlagen und wurde schließlich in Landesrekordzeit Vierte (9:19,39), doch Sentayehu Ejigu und Vivian Cheruiyot blieben Tirunesh Dibaba auf den Fersen. Zunächst sah es so aus, als ob Ejigu für eine Überraschung sorgen könnte, doch Dibaba konterte. Dann startete Cheruiyot ihren Angriff ein paar Meter zu spät. Auf den letzten 100 Metern flog sie an Ejigu vorbei, doch sie konnte Dibaba nicht mehr ganz erreichen. Die Olympiasiegerin hatte in 9:12,23 Minuten – der zweitschnellsten je gelaufenen Zeit über die zwei Meilen in der Halle – mit einem winzigen Vorsprung von zwölf Hundertstelsekunden gewonnen. Ejigu wurde in 9:12,68 Minuten Dritte. “Ich freue mich über diesen Sieg und darüber, dass ich auch in einem Rennen über zwei Meilen eine gute Leistung gezeigt habe”, erklärte Tirunesh Dibaba. <br /><br />Ein anderer Weltrekordversuch war schon vor dem Start geplatzt: Doppel-Weltmeister und -Olympiasieger Kenenisa Bekele musste kurzfristig aufgrund einer leichten Wadenverletzung passen. Der Äthiopier wollte in Birmingham den zwölf Jahre alten 3.000-m-Rekord des Kenianers Daniel Komen angreifen (7:24,90 Minuten). Das Rennen war dann nur in der Anfangsphase schnell, in der Tempomacher Shadrack Korir (Kenia) offensichtlich das Tempo für den nicht anwesenden Kenenisa Bekele anschlug. Sammy Mutahi folgte seinem<br />Landsmann, doch als der Pacemaker nach rund 1.000 Metern langsamer wurde, kam das Feld wieder heran. Der erst 20-jährige Mutahi hatte am Ende aber trotzdem den besten Spurt und gewann in 7:44,58 Minuten vor dem Äthiopier Dejene Gebremeskel (7:45,42) und dem 3.000-m-Hindernis-Weltrekordler Saif Saaeed Shaheen (Katar). Der frühere Kenianer lief 7:46,97 Minuten. „Eigentlich wollte ich etwas schneller laufen, aber ich bin froh, dass ich das Rennen gewonnen habe. Jetzt freue ich mich auf die weitere Saison“, erklärte Sammy Mutahi, der in diesem Winter bereits 7:32,02 Minuten gelaufen ist und gute Chancen hat, für die Hallen-WM im nächsten Monat in Doha nominiert zu werden. Dort könnte er dann auf Kenenisa Bekele treffen.<br /><br />Über die Mittelstrecken überzeugten in Birmingham zwei Äthiopier, die wie ihre Landsfrau Tirunesh Dibaba Jahresweltbestzeiten aufstellten. Deresse Mekonnen gewann die 1.500 m in 3:33,10 Minuten vor dem Kenianer Augustine Choge (3:33,74) und wurde mit seiner Siegzeit zum fünftschnellsten Läufer aller Zeiten in der Halle. Ebenfalls eine Jahresweltbestzeit erzielte Gelete Burka (Äthiopien), die das Meilenrennen in 4:23,53 Minuten für sich entschied. Auch hier war ähnlich wie im Zwei-Meilen-Lauf das Pacemaking nicht gut genug, um den knapp 20 Jahre alten Weltrekord der Rumänin Doina Melinte (4:17,14 Minuten) zu gefährden. Immerhin lief die zweitplatzierte, 18-jährige Kakedan Gezahegn (Äthiopien) mit 4:24,10 eine Juniorinnen-Weltbestzeit.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><span htmlarea_bookmark="true" id="1266764780512S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 16:06:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>20.02.: Elvan Abeylegesse läuft starkes Halbmarathon-Debüt</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/2002_elvan_abeylegesse_laeuft_starkes_halbmarathon_debuet.html</link>
			<description>Die Frauen stellten die Männer in Ras Al Khaimah in den Schatten, was jedoch keine Überraschung war. Vor allen die Türkin Elvan Abeylegesse sorgte bei dem hochkarätig besetzten Halbmarathon in der Wüste für Schlagzeilen. Die 27-Jährige, die aus Äthiopien stammt, lief bei ihrem ersten Rennen über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Frauen stellten die Männer in Ras Al Khaimah in den Schatten, was jedoch keine Überraschung war. Vor allen die Türkin Elvan Abeylegesse sorgte bei dem hochkarätig besetzten Halbmarathon in der Wüste für Schlagzeilen. Die 27-Jährige, die aus Äthiopien stammt, lief bei ihrem ersten Rennen über die ,halbe Distanz’ auf Anhieb eine Weltklassezeit von 67:07 Minuten. Der Kenianer Geoffrey Mutai gewann das Männerrennen in ebenfalls hochklassigen 59:43 Minuten. Ein Rekordfeld von rund 2.000 Läufern ging bei guten Wetterbedingungen bei dem Halbmarathon in den Vereinigten Arabischen Emiraten an den Start.<br /><br />Ganz so schnell wie erhofft, lief aber auch das Frauenrennen nicht. Die äthiopische Vorjahressiegerin Dire Tune wollte eigentlich den Weltrekord von Lornah Kiplagat (Niederlande) angreifen. Die gebürtige Kenianerin war 2007 in Udine bei der WM 66:25 Minuten gelaufen. Doch in Ras Al Khaimah stimmte das Tempo der Pacemaker nicht. Schon die ersten 5 km waren deutlich zu langsam. Nach 16:02 Minuten hatte die Spitzengruppe der Frauen diesen Punkt erreicht. Kilometer 15 waren dann in 48:03 Minuten gelaufen, so dass der Weltrekord außer Reichweite war. Dafür allerdings wurde es spannend. Denn nun wagte sich die Debütantin Elvan Abeylegesse, die den 10.000-m-Europarekord hält und bei Olympia in Peking 2008 jeweils Silber über 5.000 sowie 10.000 m gewonnen hatte, nach vorne und forcierte das Tempo. Überraschenderweise war es dann Äthiopiens Dire Tune, die nicht mehr Schritt halten konnte und sich schließlich mit Rang fünf in 67:58 Minuten zufrieden geben musste. Mit Mare Ibrahimova (Aserbaidschan) – wie Abeylegesse eine aus Äthiopierin stammende Läuferin – und Aselefech Mergia (Äthiopien) folgten aber zwei andere. Doch in der Schlussphase des Rennens war die Türkin aufgrund ihrer starken Grundschnelligkeit nicht zu schlagen. <br /><br />Mit 67:07 Minuten verbesserte Elvan Abeylegesse den ein Jahr alten Kursrekord von Dire Tune um elf Sekunden und stellte sowohl einen türkischen Landesrekord als auch eine Jahresweltbestzeit auf. Dennoch war auch die Siegerin nicht ganz zufrieden: „Wenn das Tempo schneller und gleichmäßiger gewesen wäre, dann wäre meine Zeit noch deutlich besser.“ Doch Elvan Abeylegesse kann mehr als zufrieden sein mit diesem Debüt, denn auf Anhieb wurde sie zur sechstschnellsten Halbmarathonläuferin aller Zeiten (jene Ergebnisse außer acht gelassen, die auf nicht rekordgerechten Strecken erzielt wurden). Hinter der Türkin blieben noch vier weitere Läuferinnen unter 68 Minuten, was im Halbmarathon ein Novum war. Mare Ibrahimova wurde Zweite in starken 67:13 Minuten, gefolgt von Aselefech Mergia (67:22), Teyba Erkesso (Äthiopien/67:41) und Dire Tune. Drei weitere Läuferinnen blieben unter 69 Minuten.<br /><br />Auf die Frage, ob sie nun auch bald ihr Marathondebüt laufen würde, verneinte Elvan Abeylegesse, die seit zehn Wochen mit dem kroatischen Trainer Nicola Boric zusammenarbeitet. Ein Marathondebüt sei erst nach Olympia 2012 geplant, erklärte die Türkin, die im Sommer bei der EM in Barcelona über 10.000 m starten möchte.<br /><br />Auch bei den Männern erreichten die Tempomacher in Ras Al Khaimah nicht die avisierten Zwischenzeiten, die im Bereich des Weltrekordes von Sammy Wanjiru (Kenia/58:33) liegen sollten. Nach 28:11 Minuten beziehungsweise 42:33 wurden die Kilometer 10 und 15 erreicht. Dann gab es die nächste ,böse Überraschung’, als nach 18 km der favorisierte Deriba Merga (Äthiopien) das Rennen vorzeitig beendete. In einem Vierkampf setzte sich schließlich der 28-jährige Kenianer Geoffrey Mutai mit 59:43 Minuten durch. Auch seine drei Konkurrenten schlugen noch die Stunde: Tadese Tola (Äthiopien) lief 59:49, Titus Masai (Kenia) war nach 59:51 im Ziel und Getu Feleke (Äthiopien) folgte fünf Sekunden später.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><span id="1266764677839S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 16:04:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>18.2.: Gleich drei Weltrekordversuche in Birmingham</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/182_gleich_drei_weltrekordversuche_in_birmingham.html</link>
			<description>Gleich drei Weltrekordversuche über Mittel- und Langstrecken wird es am Sonnabend in Birmingham geben. Bei dem voraussichtlich hochklassigsten Hallen-Meeting des Winters stehen dabei die äthiopischen Superstars Kenenisa Bekele und Tirunesh Dibaba sowie ihre Landsfrau Gelete Burka im Mittelpunkt.Den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gleich drei Weltrekordversuche über Mittel- und Langstrecken wird es am Sonnabend in Birmingham geben. Bei dem voraussichtlich hochklassigsten Hallen-Meeting des Winters stehen dabei die äthiopischen Superstars Kenenisa Bekele und Tirunesh Dibaba sowie ihre Landsfrau Gelete Burka im Mittelpunkt.<br /><br />Den härtesten Rekord jagt am Sonntag Kenenisa Bekele über 3.000 m. Vor zwölf Jahren war der Kenianer Daniel Komen, der damals zum Widersacher von Haile Gebrlsessie (Äthiopien) wurde, in Budapest 7:24,90 Minuten gelaufen. Eine Zeit, an die Kenenisa Bekele bisher nicht annähernd herankam. In der Halle steht der persönliche Rekord des 27-Jährigen bei 7:30,51 Minuten. Um den Weltrekord am Sonnabend zu brechen, müsste Bekele sogar seine Freiluft-Bestmarke von 7:25,79 Minuten unterbieten. Im Freien lief Daniel Komen 1996 bisher ebenfalls unerreichte 7:20,67. Der äthiopische 3.000-m-Hallenrekord von Haile Gebrselassie steht bei 7:26,15. „Kenenisa weiß, dass es sehr schwer wird, aber er will es versuchen“, erklärte Jos Hermens, der Manager von Bekele, Ende Januar im Rahmen des Dubai-Marathons.<br /><br />Bessere Rekordchancen haben am Sonnabend in der National Indoor Arena von Birmingham Tirunesh Dibaba und Gelete Burka. Die Doppel-Olympiasiegerin von Peking 2008 (5.000 und 10.000 m), Tirunesh Dibaba, will über die selten gelaufene Zwei-Meilen-Distanz die Bestmarke von 9:06,26 Minuten unterbieten. Diesen Rekord, der aber vom internationalen Leichtathletik-Verband (IAAF) nicht offiziell geführt wird, hält ihre große nationale Rivalin Meseret Defar. „Ich weiß, dass es schwer wird. Aber ich bin in guter Form und erwarte, dass ich ein gutes Ergebnis erreiche“, sagt Tirunesh Dibaba, die unter anderen auf Vivian Cheruiyot treffen wird. Die Kenianerin hatte bei der WM in Berlin über 5.000 m Gold gewonnen und dabei unter anderen Meseret Defar besiegt. „Ich bin die Weltmeisterin, sie ist die Olympiasiegerin – wir werden uns gegenseitig vorantreiben, so dass ich auf eine schnelle Zeit und einen Weltrekord hoffe“, sagt Vivian Cheruiyot, der es bisher aber noch nie gelungen ist, Tirunesh Dibaba zu schlagen.<br /><br />Einen Uralt-Weltrekord jagt Gelete Burka in Birmingham. Die amtierende Hallen-Weltmeisterin über 1.500 m, die bei der Berliner WM im vergangenen Sommer im 1.500-m-Finale behindert wurde und dadurch stürzte, wird über die Meile antreten. Hier ist der Hallen-Weltrekord inzwischen fast 20 Jahre alt. 1990 war die Rumänin Doina Melinte 4:17,14 Minuten gelaufen. „Ich habe gut trainiert und bin zuversichtlich“, sagt Gelete Burka.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><span htmlarea_bookmark="true" id="1266478805181S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:39:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>17.02.: Äthiopier in der Wüste favorisiert</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/1702_aethiopier_in_der_wueste_favorisiert.html</link>
			<description>Einer der hochkarätigsten Halbmarathonläufe der Welt findet seit einigen Jahren in Ras Al Khaimah statt. Am kommenden Freitag sind dabei in der Wüste die Äthiopier favorisiert. In den Vereinigten Arabischen Emiraten könnte das Frauenrennen in den Mittelpunkt rücken. Denn gleich 13 Athletinnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einer der hochkarätigsten Halbmarathonläufe der Welt findet seit einigen Jahren in Ras Al Khaimah statt. Am kommenden Freitag sind dabei in der Wüste die Äthiopier favorisiert. In den Vereinigten Arabischen Emiraten könnte das Frauenrennen in den Mittelpunkt rücken. Denn gleich 13 Athletinnen werden mit Bestzeiten von unter 70 Minuten an den Start gehen. Darunter ist die Titelverteidigerin Dire Tune (Äthiopien).<br /><br />Die 24-jährige Dire Tune, die 2008 den Boston-Marathon gewonnen hatte, siegte im vergangenen Jahr in Ras Al Khaimah in hochklassigen 67:18 Minuten. Das war nicht nur ein Kursrekord sondern auch ein äthiopischer Landesrekord. Nur die Kenianerin Mary Keitany lief im vergangenen Jahr mit 66:36 noch schneller. Dire Tune soll in Topform sein und will am Freitag sogar versuchen, den Weltrekord von Lornah Kiplagat (Niederlande) anzugreifen. Die gebürtige Kenianerin war 2007 in Udine bei der WM 66:25 Minuten gelaufen.<br /><br />Neben Dire Tunes Landsfrau Aselefech Mergia, die sich im vergangenen Jahr in Ras Al Khaimah als Zweite auf 67:48 Minuten steigerte, wird voraussichtlich eine Türkin zu den größten Favoritinnen zählen: Elvan Abeylegesse, die ursprünglich ebenfalls aus Äthiopien stammt, wird ihr Halbmarathon-Debüt laufen. Die 10.000-m-Europarekordlerin, die bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 jeweils Silber über 5.000 und 10.000 m gewann, könnte durchaus für eine Überraschung sorgen.<br /><br />Nach einem zweiten Platz in Ras Al Khaimah im vergangenen Jahr will Deriba Merga dieses Mal ganz vorne sein. Der Äthiopier, dessen 15-km-Durchgangszeit 2009 mit 41:29 Minuten die Einstellung des Weltrekordes bedeutete (er führte zu diesem Zeitpunkt das Rennen an), hat eine Bestzeit von 59:15 Minuten. Im vergangenen Jahr erreichte er in Ras Al Khaimah nach 59:18 das Ziel. Tilahun Regassa (Äthiopien) und John Kiprotich (Kenia) dürften die stärksten Herausforderer von Deriba Merga sein.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><span htmlarea_bookmark="true" id="1266421664094S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:46:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>17.02.: Weltmeister Luke Kibet und Günther Weidlinger treffen beim Wien-Marathon aufeinander</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/1702_weltmeister_luke_kibet_und_guenther_weidlinger_treffen_beim_wien_marathon_aufeinander.html</link>
			<description>Luke Kibet, der Marathon-Weltmeister von Osaka 2007, wird beim Wien-Marathon am 18. April starten. Der Kenianer siegte bereits vor drei Jahren bei dem Rennen und will sich diesmal erneut international in Szene setzen. Für Österreichs Marathonrekordler Günther Weidlinger wird sein Wien-Start damit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Luke Kibet, der Marathon-Weltmeister von Osaka 2007, wird beim Wien-Marathon am 18. April starten. Der Kenianer siegte bereits vor drei Jahren bei dem Rennen und will sich diesmal erneut international in Szene setzen. Für Österreichs Marathonrekordler Günther Weidlinger wird sein Wien-Start damit noch reizvoller: „Kibet ist ein ganz Großer. Ich hoffe, dass ich ihn fordern kann. Einmal habe ich ihn sogar schon geschlagen“, sagte Weidlinger. <br /><br />Luke Kibet ist die erste hochkarätige internationale Verpflichtung für das Elitefeld des Marathons. Der 26-jährige Kenianer kehrt damit an jenen Ort zurück, wo er vor drei Jahren seinen Aufstieg in die Weltklasse gestartet hat. In Wien feierte Kibet im April 2007 in 2:10:07 Stunden den ersten großen Marathonsieg seiner Karriere. Die Nominierung für das kenianische Weltmeisterschaftsteam war die Folge. Bei den Titelkämpfen in Osaka (Japan) triumphierte er wenige Monate später bei enormer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit in 2:15:59 Stunden. Sein Vorsprung von 1:19 Minuten auf den zweitplatzierten Mubarak Shami (Katar) ist der größte, den je ein Marathon-Weltmeister bei seinem Titelgewinn herauslaufen konnte. <br /><br />Kibet musste nach seiner Sternstunde bei der Weltmeisterschaft mehrere Rückschläge hinnehmen. Zum Jahreswechsel 2007/’08 wurde der zweifache Vater bei politischen Unruhen, die in Kenia als Folge einer umstrittenen Präsidentschaftswahl zu bürgerkriegsartigen Zuständen geführt hatten, von einem Steinwurf am Kopf getroffen. Kibet wollte einem Gewaltopfer zu Hilfe kommen. Er erlitt dabei eine Gehirnerschütterung und musste drei Wochen pausieren. Im Februar 2008 wurde er ein weiteres Mal attackiert und entging nur knapp einem Hinterhalt. <br /><br />Später waren es Verletzungen an der Achillessehne, die ihn stoppten. Mit Siegen und Streckenrekorden beim Singapur-Marathon 2008 und 2009 hat er jedoch bewiesen, dass weiter mit ihm zu rechnen ist. Vor allem sein jüngster Erfolg in Singapur am 6. Dezember 2009 darf sehr hoch eingeschätzt werden. Bei Temperaturen von 31 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 77 Prozent erzielte er trotz leichter Verletzungsprobleme einen neuen Kursrekord von 2:11:25 Stunden. <br /><br />Für Österreichs Marathonrekordler Günther Weidlinger (2:10:47 Stunden) gewinnt der Wien-Marathon damit zusätzlich an Reiz. Weidlinger hat bereits angekündigt, sein Rennen nicht auf eine bestimmte Zeit hin auszulegen, sondern sich an der Spitzengruppe zu orientieren: „Luke Kibet ist auf jeden Fall ein sehr interessanter Gegner. Er ist ein ganz Großer, das hat er zuletzt in Singapur gezeigt. Ich hoffe natürlich, dass ich ihn auch fordern kann. Beim Great Manchester Run über 10 Kilometer habe ich Kibet sogar schon geschlagen.“ Weidlinger siegte bei diesem stark besetzten Straßenrennen am 18. Mai 2008 in 28:10 Minuten, Kibet wurde elf Sekunden dahinter Fünfter. <br /><br />Derzeit im Trainingslager in Chiclana (Spanien) ist Weidlinger mit seiner aktuellen Form sehr zufrieden: „Ich bin in sehr guter Verfassung“, sagte der 31-jährige Oberösterreicher, der derzeit etwa 180 bis 200 Trainingskilometer pro Woche absolviert.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><span htmlarea_bookmark="true" id="1266393025584S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 08:49:00 +0100</pubDate>
			
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