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		<title>Commerzbank Frankfurt Marathon</title>
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		<description>drittgrößter Marathon Deutschlands</description>
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			<title>Commerzbank Frankfurt Marathon</title>
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			<description>drittgrößter Marathon Deutschlands</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 19 Mar 2010 08:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>19.03.: Starke Kenianer bei Berliner Frühjahrsklassikern</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/1903_starke_kenianer_bei_berliner_fruehjahrsklassikern.html</link>
			<description>Starke kenianische Athleten haben für die beiden Berliner Frühjahrsklassiker gemeldet: John Kiprotich wird am 28. März beim 30. Vattenfall Berliner Halbmarathon an den Start gehen, der Frankfurt- und Wien-Marathon-Sieger Gilbert Kirwa hat für die 30. Auflage der BIG 25 Berlin am 9. Mai...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Starke kenianische Athleten haben für die beiden Berliner Frühjahrsklassiker gemeldet: John Kiprotich wird am 28. März beim 30. Vattenfall Berliner Halbmarathon an den Start gehen, der Frankfurt- und Wien-Marathon-Sieger Gilbert Kirwa hat für die 30. Auflage der BIG 25 Berlin am 9. Mai zugesagt.</p>
<p class="bodytext">Während beim Halbmarathon in der nächsten Woche Sabrina Mockenhaupt als Titelverteidigerin antreten wird, geht John Kiprotich im Männerrennen mit der schnellsten Bestzeit an den Start. Der 22-jährige Kenianer lief im vergangenen Jahr in Rotterdam eine Topzeit von 59:23 Minuten. Neben einer Reihe von Landsleuten wird John Kiprotich in Berlin auch auf Eshetu Wondimu treffen. Der Äthiopier erreichte am vergangenen Wochenende in Den Haag erstmals eine Zeit von unter einer Stunde. Mit 59:53 Minuten wurde er bei dem Halbmarathon in Holland Zweiter. </p>
<p class="bodytext">Das Teilnehmerinteresse an Deutschlands größtem Halbmarathon ist weiter ungebrochen. Die Rekordzahl von über 23.000 Läufern hat sich für das Rennen gemeldet.</p>
<p class="bodytext">Kenias Weltklasseläufer Gilbert Kirwa wird dann über 25 km am 9. Mai durch Berlin laufen. Für den 24-Jährigen, der im Marathon noch ungeschlagen ist, wird es das erste 25-km-Rennen seiner Karriere sein. Erst vor weniger als zwei Jahren startete Gilbert Kirwa zum ersten Mal außerhalb Kenias. Innerhalb kürzester Zeit etablierte er sich in der Marathon-Weltklasse. Sein Debüt gewann Gilbert Kirwa beim Wien-Marathon vor knapp einem Jahr bei warmen Temperaturen in beachtlichen 2:08:21 Stunden. Im Herbst siegte er auch bei seinem zweiten Rennen über die klassische Distanz: Gegen hochklassige Konkurrenz setzte sich Gilbert Kirwa in Frankfurt mit einem Streckenrekord von 2:06:14 Stunden durch und war dabei nur sechs Sekunden langsamer als Haile Gebrselassie (Äthiopien) beim Berlin-Marathon. Mit seiner Frankfurter Siegzeit stieß Gilbert Kirwa bereits in die Gruppe der 20 schnellsten Marathonläufer aller Zeiten vor. </p>
<p class="bodytext">Bei dem ältesten deutschen Großstadt-Cityrennen werden über 10.000 Teilnehmer erwartet. Start- und Zielpunkt des Laufes ist am 9. Mai wieder das Berliner Olympiastadion. Während für den Halbmarathon keine Nachmeldungen mehr möglich sind, kann man sich für den 25-km-Lauf nach wie vor in die Startlisten eintragen.</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>16.03.: Women’s Run Frankfurt: Meldeportal frei geschaltet!</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/1603_womens_run_frankfurt_meldeportal_frei_geschaltet.html</link>
			<description>Lachen, laufen und relaxen am 19. Juni 2010 im Freibad Stadion / Claim-T-Shirt „Favoritin“ für alle Teilnehmerinnen / Startgeld 19,90 Euro / Aktionskampagne „Wir machen Frauen stark“ für das Autonome Frauenhaus in Frankfurt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Online-Anmeldung für den Reebok Runner’s World Women’s Run am 19. Juni 2010 in Frankfurt ist frei geschaltet. Wer also nicht nur laufen, sondern auch jede Menge Spaß haben und den aktuellen Lifestyle-Trends - nicht nur im Laufsport - auf die Spur kommen möchte, kann sich die Teilnahme bereits jetzt über die Homepage www.womensrun.de sichern. Der Reebok Runner’s World Women’s Run ist die größte Laufserie für Frauen in Deutschland, neben Frankfurt sind Hamburg (10. Juli), Köln (14. August) und München (11. September) die weiteren Destinationen. Neu hinzugekommen in diesem Jahr ist der Standort Wien (Österreich). Dort findet der Frauenlauf am 18. September statt. <br /><br />Unter dem Motto „Der Tag gehört uns! Laufen, lachen und relaxen“ waren im vergangenen Jahr in Frankfurt 4550 Teilnehmerinnen am Start, am 19. Juni rechnet die örtliche Organisation der Sportagentur „motion events“ mit mehr als 5000 Läuferinnen aller Altersgruppen. Die sportlichen Rahmenbedingungen sind mit den Streckenlängen 5 und 8 Kilometer (wahlweise mit oder ohne Zeitnahme) identisch geblieben, ebenso das Startgeld in Höhe von 19,90 Euro sowie die Location im Freibad Stadion/Commerzbank-Arena. Und jede Teilnehmerin erhält selbstverständlich das Reebok-Claim-Shirt mit dem aktuellen Aufdruck „Favoritin“. <br /><br />Die Highlights am 19. Juni in Frankfurt:<br /><br />- Women’s Village zum Bummeln und Shoppen, Anprobieren und Verkosten<br /><br />- Beauty Lounge mit kostenfreien Kosmetik- und Wellnessanwendungen <br /><br />- Finisher-Tasche für jede Teilnehmerin mit Gutscheinen, Proben und Produkten <br />&nbsp; <br />- Rahmenprogramm mit vielen Live-Acts<br /><br />- Gemeinsames Warm Up<br /><br />- Kostenfreie Kinderbetreuung im Women’s Village<br /><br />Mit der Anmeldung können alle Teilnehmerinnen zudem die Autonomen Frauenhäuser in Deutschland unterstützen. „Wir machen Frauen stark! Der Women’s Run macht sie stärker“, heißt die Aktionskampagne. Die freiwillige Spende beginnt bei einem Euro, ein frei wählbarer Betrag kann in einem anderen Feld eingetragen werden. Die Gelder kommen direkt den Schutz- und Zufluchtsorten für von Gewalt betroffene Frauen und ihren Kinder zugute. In Frankfurt ist dies das Autonome Frauenhaus des eingetragenen Vereins „Frauen helfen Frauen“ mit seiner Beratungsstelle in der Berger Straße 31-33. Der Verein wurde 1976 gegründet und kooperiert mit vielen Institutionen in einem professionellen Netzwerk. Die finanzielle Unterstützung, die mit der Meldung für den Women’s Run Frankfurt geleistet werden kann, kommt also unmittelbar vor Ort in Frankfurt an.<br /><br />www.womensrun.de <br /><span htmlarea_bookmark="true" id="1268742814507S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>15.03.: Fünf Läufer unter einer Stunde beim Halbmarathon in Den Haag</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/1503_fuenf_laeufer_unter_einer_stunde_beim_halbmarathon_in_den_haag.html</link>
			<description>Gleich fünf Läufer blieben beim Halbmarathon in Den Haag am Sonntag unter 60 Minuten und durchbrachen damit die prestigeträchtige Stunden-Barriere. Auf der schnellen Strecke in Holland, wo der Kenianer Sammy Wanjiru vor drei Jahren den aktuellen Halbmarathon-Weltrekord von 58:33 Minuten aufgestellt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gleich fünf Läufer blieben beim Halbmarathon in Den Haag am Sonntag unter 60 Minuten und durchbrachen damit die prestigeträchtige Stunden-Barriere. Auf der schnellen Strecke in Holland, wo der Kenianer Sammy Wanjiru vor drei Jahren den aktuellen Halbmarathon-Weltrekord von 58:33 Minuten aufgestellt hatte, entschied bei den Männern erst ein Sprintduell den Kampf um den Sieg. Dabei setzte sich Patrick Makau Musyoki (Kenia) in 59:52 Minuten mit nur einer Sekunde vor Eshetu Wondimu (Äthiopien) durch. <br /><br />In dem hochklassigen Rennen, in dem die Kenianer neun der ersten zehn Plätze belegten, folgten John Mwangangi (59:56), Eric Ndiema (59:57), Robert Kipchumba (59:58) und Bernard Kipyego (60:02) auf den Rängen drei bis sechs. An der 20-km-Marke, die nach 57:16 Minuten erreicht war,&nbsp; waren immer noch sieben Läufer im Rennen um den Sieg. Es war zu diesem Zeitpunkt John Mwangangi, der an der Spitze auf das Tempo drückte. Doch im Endspurt war dann der erfahrene Patrick Makau Musyoki, der mit einer persönlichen Bestzeit von 58:52 Minuten der zweitschnellste Halbmarathonläufer aller Zeiten ist, nicht zu schlagen. Dabei gab es eine Wiederholung jenes Sprintduells mit Eshetu Wondimu, das auch beim Berliner Halbmarathon vor zwei Jahren mit nur einer Sekunde Vorsprung zu Gunsten von Patrick Makau Musyoki ausgegangen war.<br /><br />Während Makau Musyoki am Sonntag in Den Haag zum zweiten Mal nach 2008 triumphierte, schaffte Pauline Wangui einen Hattrick. Die Kenianerin entschied das Rennen bei kühlen Temperaturen von unter 10° Celsius und zeitweiligem Wind zum dritten Mal in Folge für sich. Nach 70:36 Minuten war Pauline Wangui im Ziel, nachdem sie sich kurz nach Kilometer 10 von der späteren zweitplatzierten Irene Jerotich (Kenia/71:17) gelöst hatte. Rang drei belegte Merel de Knegt (Niederlande/73:10).<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><span htmlarea_bookmark="true" id="1268661543030S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>15.03.: Simret Restle hat Spaß, Kerstin Straub quält sich</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/1503_simret_restle_hat_spass_kerstin_straub_quaelt_sich.html</link>
			<description>Rosbacher Main-Lauf-Cup 2010, erste Station: 3551 Teilnehmer beim Frankfurter Lufthansa Halbmarathon / Deutliches Teilnehmerplus im Vergleich zum Vorjahr </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim 8. Frankfurter Lufthansa Halbmarathon, der ersten Station der regionalen Wettkampfserie Rosbacher Main-Lauf-Cup, gab es mit 3551 Teilnehmern und 3436 Finishern zwei neue Rekorde. „Die große Linie stimmt“, sagte Thomas Rautenberg nach der geglückten Generalprobe auf dem neuen Kurs mit Start und Ziel vor bzw. in der Commerzbank-Arena. Der Vorsitzende von Spiridon Frankfurt als Veranstalter war zufrieden - und die Frankfurter Sportagentur „motion events“, seit diesem Jahr zuständig für die Gesamtorganisation des Rosbacher Main-Lauf-Cups, war es ebenfalls. Wie auch Markus Frank, Sportdezernent der Stadt Frankfurt am Main, der nach dem Startschuss bestens gelaunt mit Journalisten plauderte und sich später an der Kuchentheke verpflegte.<br /><br />Denn das Plus im Vergleich mit den Vorjahreszahlen, als 2850 Teilnehmer/innen vor dem Nordwestzentrum am Start gewesen sind, fiel sehr deutlich aus. Woran die neu konzipierte Strecke erheblichen Anteil hatte, ebenso der großzügige Aufenthaltsbereich in der&nbsp; Commerzbank-Arena. Und so war der Frankfurter Halbmarathon mit seinem hohen Sightseeing-Faktor ein gelungener und stimmungsvoller Start in die Rhein-Main-Laufsaison 2010.<br />&nbsp;<br />Sehr, sehr viele waren glücklich und zufrieden, aber nicht alle. Etwa Kerstin Straub vom SSC Hanau-Rodenbach, die Main-Lauf-Cup-Gesamtsiegerin der Jahre 2008 und 2009. Einige Tage bereits war Kerstin Straub erkältet, dennoch lief die hessische Halbmarathonmeisterin anfangs im geplanten Tempo, um ihre Bestzeit von 1:22:11 Stunden zu unterbieten. „Aber die letzten zehn Kilometer waren reine Quälerei.“ In 1:27:29 Stunden kam die 21-jährige Studentin als Dreizehnte ein, zu diesem Zeitpunkt hatte die Gewinnerin Simret Restle (PSV Grün-Weiß Kassel/1:15:33) längst wieder genug Luft, um&nbsp; Interviews zu geben. „Die Strecke war sehr interessant und hatte viele schöne Passagen.&nbsp; Ich bin zufrieden“, meinte die Tagessiegerin. Auch Simret Restle war nicht frei von Beschwerden, im Vorfeld hatte sie ein Magen-Darm-Virus geplagt. „Spaß haben und gewinnen“ wollte die nationale Spitzenläuferin aus Wiesbaden - die Siegprämie von 500 Euro versüßte ihr den Wettkampf zusätzlich. Mit Jenny Schulz (Skills 04 Frankfurt/1:17:29) auf Rang vier, der hessischen Marathonmeisterin Vera Martens (Spiridon Frankfurt/1:22:53) als Siebte und der früheren Main-Lauf-Cup-Gesamtsiegerin Regina Blatz (TV Salmünster/1:30:12) auf dem 20. Platz folgten weitere regional bekannte Läuferinnen.<br /><br />Die Gruppe hartnäckiger Main-Lauf-Cup-Enthusiasten war bei den Männern genauso groß,&nbsp; in dem gutklassig besetzten Feld hatten die regionalen Topläufer jedoch einen schweren Stand. Die Kenianer Edwin Kibowen Cheserek (1:08:52) und Hosea Kiplagat Tuei (1:08:53) machten den Sieg freundschaftlich unter sich aus, Abderrazzak Churai (TV Waldstraße Wiesbaden/1:09:06), Dominik Burkhardt (TuS Griesheim/1:09:15) und Jörn Harland (Grün-Weiß Kassel/1:09:19) folgten knapp dahinter und sorgten für eine erstaunliche Leistungsdichte. Mit Benedikt Heil (LG Ovag Friedberg-Fauerbach), Marco Schwab (Grün-Weiß Kassel), Marco Diehl, David Karl (Spiridon Frankfurt) und Philipp Ratz (Friedberg-Fauerbach) waren weitere hessische Spitzenläufer am Start und unter den besten 30 platziert.<br /><br />Wie auch Frank Zimmer, der Main-Lauf-Cup-Gesamtsieger der Jahre 2005 und 2006. Im vergangenen Jahr war Zimmer aufgrund eines Fahrradunfalls (Schlüsselbeinbruch und drei Rippenbrüche) außer Tritt gekommen, mittlerweile stimmt die Form wieder. „Obwohl ich dachte, dass es noch etwas schneller geht.“ Zimmer wurde 30. nach 1:16:18 Stunden, noch vor dem mehrmaligen Main-Lauf-Cup-Gesamtsieger Lars Spielvogel (Team Frankfurter Laufshop/33./1:17:03). Und noch ein weiterer Main-Lauf-Cup-Stammgast durfte beim Frankfurter Halbmarathon nicht fehlen: Harald Klein von der LG Mörfelden-Walldorf als 19. in 1:14:15 Stunden.<br /><br />Die komplette Ergebnisliste finden Sie unter www.mikatiming.de<br /><br /><br /><b>Der Rosbacher Main-Lauf-Cup 2010 umfasst folgende Wertungsrennen:</b><br /><br />14. März&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Frankfurter Lufthansa-Halbmarathon<br />24. April&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Int. Halbmarathon und 10 Kilometer in Wiesbaden-Naurod<br />22. Mai&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Schwanheimer Pfingstlauf<br />30. Mai&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Steinberger Wald-Volkslauf<br />25. Juli&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Hausener Volks-Waldlauf &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />5. September &nbsp;&nbsp; &nbsp;Int. Volkslauf Mühlheim<br />19. September&nbsp;&nbsp; &nbsp;Int. Hugenottenlauf Neu-Isenburg<br />25. September &nbsp;&nbsp; &nbsp;Rodheimer Volkslauf in Rosbach vor der Höhe &nbsp;<br />17. Oktober&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Int. Offenbacher Mainuferlauf&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />31. Dezember&nbsp;&nbsp; &nbsp;Spiridon-Silvesterlauf Frankfurt <br /><span id="1268645163843S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>14.03.: Bernard Lagat stoppt Äthiopiens Siegserie bei Hallen-WM</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/1403_bernard_lagat_stoppt_aethiopiens_siegserie_bei_hallen_wm.html</link>
			<description>Bernard Lagat stoppte Äthiopiens Siegserie bei den Hallen-Weltmeisterschaften und sorgte für die größte Überraschung bei den Laufentscheidungen dieser Titelkämpfe. In beeindruckender Manier rannte der US-Amerikaner in Doha (Katar) am Sonntag zum 3.000-m-Titel, den er bereits 2004 gewonnen hatte....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bernard Lagat stoppte Äthiopiens Siegserie bei den Hallen-Weltmeisterschaften und sorgte für die größte Überraschung bei den Laufentscheidungen dieser Titelkämpfe. In beeindruckender Manier rannte der US-Amerikaner in Doha (Katar) am Sonntag zum 3.000-m-Titel, den er bereits 2004 gewonnen hatte. Damals lief Bernard Lagat noch für sein ursprüngliches Heimatland Kenia, nun siegte er für die USA, deren Staatsbürgerschaft er seit 2005 besitzt. </p>
<p class="bodytext">In Doha hatten die Äthiopier am Sonnabend zunächst durch Deresse Mekonnen (1.500 m) und Meseret Defar (3.000 m) zweimal Gold gewonnen. Am Sonntag setzte sich dann Kalkidan Gezahegne im 1.500-m-Finale der Frauen durch, doch Gold Nummer vier ging nicht nach Ostafrika. Dafür sorgte Bernard Lagat in ebenso beeindruckender wie überlegener Manier. </p>
<p class="bodytext">In einem vermeintlich sehr engen Finalrennen, in dem Kenenisa Bekeles ,kleiner’ Bruder Tariku als Titelverteidiger ins Rennen ging, ließ Bernard Lagat der Konkurrenz am Ende nicht den Hauch einer Chance. Lange Zeit führte Tariku Bekele. Als der Äthiopier auf der 200-m-Rundbahn das Tempo spürbar anzog, riss er vier Runden vor Schluss das Feld auseinander. Doch einen wurde er nicht los: Bernard Lagat startete kurz vor der letzten Runde seinen Angriff und lief davon. Während der Amerikaner in 7:37,97 Minuten ins Ziel stürmte, war Tariku Bekele schwer geschlagen und verpasste am Ende als Vierter in 7:40,10 Minuten sogar eine Medaille. Der neue spanische Europarekordler Sergio Sanchez bestätigte seine Topform in dieser Wintersaison mit einer Silbermedaille in 7:39,55 Minuten, Bronze gewann der Kenianer Sammy Mutahi (7:39,90). Ausgezeichnet schlug sich auf Rang fünf mit Galen Rupp ein weiterer US-Amerikaner (7:42,40).</p>
<p class="bodytext">„Mein Kinder sind extra um sieben Uhr morgens in den USA aufgestanden, um ihren Vater rennen zu sehen – also musste ich etwas zeigen. Ich bin genau so gelaufen wie es mir mein Trainer gesagt hatte“, erzählte der 35-jährige Bernard Lagat, der 2007 bei der WM in Osaka für Furore gesorgt hatte, als er sowohl die 1.500 m als auch die 5.000 m gewann. „Seit 2007 habe ich einige Erfolge verpasst, aber jetzt bin ich zurück. Mein Fernziel ist das olympische Gold in London 2012. Wahrscheinlich werde ich dort über 5.000 Meter laufen“, sagte Bernard Lagat, der vor Doha in der 3.000-m-Jahresweltbestenliste nicht unter den besten 25 platziert war. Allerdings hatte er in diesem Winter über andere Distanzen Topleistungen gezeigt. So gewann er zum Beispiel bei den Millrose Games in New York zum achten Mal das Meilenrennen auf dem engen Rund des Madison Square Gardens. Acht Tage später brach er in Boston den US-Rekord über 5.000 m. Bernard Lagat lief dort 13:11,50 Minuten. </p>
<p class="bodytext">Über die Mittelstrecken gab es am Schlusstag der WM in Doha Siege für Äthiopien, den Sudan und Russland. Im 1.500-m-Finale der Frauen setzte sich Kalkidan Gezahegne (Äthiopien) in 4:08,14 Minuten vor Natalia Rodriguez (Spanien/4:08,30) und Gelete Burka (Äthiopien/4:08,39) durch.</p>
<p class="bodytext">Im 800-m-Finale kompensierte Abubaker Kaki (Sudan) mit einem Sieg in 1:46,23 Minuten die Enttäuschung, die er bei der WM in Berlin im vergangenen Sommer durch einen Sturz erlebt hatte. Silber gewann Boaz Lalang (Kenia/1:46,39) vor Adam Kszczot (Polen/1:46,69). Schnell war der 800-m-Endlauf bei den Frauen: Mariya Savinova (Russland) siegte mit einer Jahresweltbestzeit von 1:58,26 Minuten vor der britischen Rekord laufenden Jennifer Meadows (1:58,43). Bronze sicherte sich Alysia Johnson (USA) in 1:59,60.</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>14.03.: Kano schneller als Tulu beim Nagoya-Marathon</title>
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			<description>Vor heimischem Publikum gelang Yuri Kano am Sonntag eine Premiere: Zum ersten Mal gewann die 31-jährige Japanerin einen Top-Marathon und feierte damit den größten Sieg ihrer Karriere. In Nagoya war Yuri Kano nach 2:27:11 Stunden vor der Äthiopierin Derartu Tulu (2:28:13), die im vergangenen Jahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor heimischem Publikum gelang Yuri Kano am Sonntag eine Premiere: Zum ersten Mal gewann die 31-jährige Japanerin einen Top-Marathon und feierte damit den größten Sieg ihrer Karriere. In Nagoya war Yuri Kano nach 2:27:11 Stunden vor der Äthiopierin Derartu Tulu (2:28:13), die im vergangenen Jahr den New York-Marathon gewonnen hatte, und ihrer Landsfrau Hiromi Ominami (2:28:35) im Ziel. Mit den Japanerinnen Mai Ito (2:29:13), Mayumi Fujita (2:29:36) und Akane Wakita (2:29:54) blieben in Nagoya bei guten Wetterbedingungen noch drei weitere Läuferinnen unter 2:30 Stunden.</p>
<p class="bodytext">Es war zunächst Hiromi Ominami, die in ihrem 20. Marathonrennen die Initiative ergriff. Nach einer Halbmarathon-Zwischenzeit von 1:13:51 Stunden führte sie auch an der 25-km-Marke die zu diesem Zeitpunkt noch fünfköpfige Spitzengruppe an. Hinter Ominami liefen Kano, Ito, die zweifache 10.000-m-Olympiasiegerin Tulu und Yuko Machida, die am Ende aber auf Rang acht zurückfallen sollte (2:31:42). Nun forcierte Yuri Kano das Tempo. Der Abschnitt zwischen 25 und 35 km war der schnellste im Rennen. Die Japanerin lief diese 10 km in 34:30 Minuten und hatte danach einen vorentscheidenden Vorsprung von 19 Sekunden, den sie bis ins Ziel noch auf über eine Minute ausbaute. </p>
<p class="bodytext">„Die Zeit war unwichtig, es ging mir nur um den Sieg, den ich in der Vergangenheit so oft verpasst hatte“, erklärte Yuri Kano, die beim Tokio-Marathon 2008 ihre Bestzeit aufstellte. Damals wurde sie Zweite mit 2:24:27 Stunden. Im vergangenen Jahr überzeugte Yuri Kano beim Berliner WM-Marathon mit einem siebenten Platz. </p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 18:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>14.03.: Hallen-WM in Doha: Defar und Mekonnen siegen für Äthiopien</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/1403_hallen_wm_in_doha_defar_und_mekonnen_siegen_fuer_aethiopien.html</link>
			<description>Äthiopien hat nach zwei Tagen bei den Hallen-Weltmeisterschaften der Leichtathleten in Doha (Katar) bereits so viele Goldmedaillen gewonnen wie während der gesamten neuntägigen WM in Berlin im vergangenen Jahr. Am Sonnabend standen bei den Titelkämpfen die ersten Finalrennen über die Mittel- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Äthiopien hat nach zwei Tagen bei den Hallen-Weltmeisterschaften der Leichtathleten in Doha (Katar) bereits so viele Goldmedaillen gewonnen wie während der gesamten neuntägigen WM in Berlin im vergangenen Jahr. Am Sonnabend standen bei den Titelkämpfen die ersten Finalrennen über die Mittel- und Langstrecken auf dem Programm. Dabei setzte sich zunächst Titelverteidigerin Meseret Defar über 3.000 m durch. Anschließend verteidigte auch ihr äthiopischer Landsmann Deresse Mekonnen das Gold, das er vor zwei Jahren bei der Hallen-WM in Valencia über 1.500 m gewonnen hatte.</p>
<p class="bodytext">Meseret Defar hatte ursprünglich ein schnelles Rennen auf der 200-m-Hallenrundbahn geplant. „Aber dann“, erklärte sie gegenüber der Internetseite iaaf.org, „habe ich meine Taktik geändert. Ich merkte, dass es besser wäre abzuwarten und auf den Schlussspurt zu setzen – und das hat gut funktioniert.“ Lange Zeit lief Meseret Defar im Finale Seite an Seite mit ihrer Landsfrau Sentayehu Ejigu. Zwei Runden vor Schluss trat die 26-Jährige dann an, übernahm die Spitze und konnte auf den finalen 200 m den kleinen Vorsprung noch etwas ausbauen. Nach 8:51,17 Minuten war Meseret Defar im Ziel und hatte damit ein Novum über die 3.000-m-Hallendistanz aufgestellt. Denn bereits zum vierten Mal in Folge gewann sie die Goldmedaille bei diesen Titelkämpfen, die im Zwei-Jahrs-Rhythmus stattfinden. </p>
<p class="bodytext">Hinter Meseret Defar lag in der Schlussphase des Rennens zunächst Sentayehu Ejigu auf Rang zwei, doch Kenias 5.000-m-Weltmeisterin von Berlin, Vivian Cheruiyot, schnappte sich im Endspurt noch die Silbermedaille. Sie war in 8:51,85 Minuten vor der Äthiopierin (8:52,08) im Ziel. Für Sentayehu Ejigu war es die erste Medaille bei einer großen Meisterschaft. Knapp geschlagene Vierte wurde Sylvia Kibet (Kenia/8:52,16), Rang fünf belegte die aus Äthiopien stammende Türkin Alemitu Bekele (8:53,78).</p>
<p class="bodytext">Im 1.500-m-Finale der Männer setzte sich mit Deresse Mekonnen der Favorit durch. Der Äthiopier, der vor zwei Jahren als 20-Jähriger überraschend bei der Hallen-WM triumphiert hatte, verließ sich auf seinen starken Endspurt. Doch es wurde knapp. Denn erst ausgangs der Zielkurve kam Deresse Mekonnen von außen an die Spitze und gewann schließlich in 3:41,86 Minuten mit genau einer Zehntelsekunde Vorsprung vor Abdalaati Iguider (Marokko) sowie Haron Keitany (Kenia/3:42,32). Deresse Mekonnen war vor wenigen Wochen in Birmingham beachtliche 3:33,10 Minuten gelaufen und wurde damit zum fünftschnellsten Läufer aller Zeiten in der Halle. Erwartungsgemäß spielte der einzige deutsche Läufer in Doha, Christian Klein (LC Rehlingen), keine Rolle. Er war am Freitag im Vorlauf als Siebenter in 3:46,14 Minuten chancenlos und schied aus.</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 09:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>12.3.: Äthiopien will sich nach WM-Pleite von Berlin in Doha rehabilitieren</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/123_aethiopien_will_sich_nach_wm_pleite_von_berlin_in_doha_rehabilitieren.html</link>
			<description>Äthiopiens Läufer haben Nachholbedarf, wenn am heutigen Freitag die dreitägigen Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften in Doha (Katar) beginnen. Nachdem die Lauf-Nation im vergangenen Sommer bei der WM in Berlin lediglich zweimal Gold gewann während die Erzrivalen aus Kenia sieben Mal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Äthiopiens Läufer haben Nachholbedarf, wenn am heutigen Freitag die dreitägigen Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften in Doha (Katar) beginnen. Nachdem die Lauf-Nation im vergangenen Sommer bei der WM in Berlin lediglich zweimal Gold gewann während die Erzrivalen aus Kenia sieben Mal triumphierten, wollen sich die Äthiopier nun&nbsp; rehabilitieren.<br /><br />Obwohl Aushängeschild Kenenisa Bekele aufgrund einer offenbar doch länger andauernden Wadenverletzung nicht im äthiopischen Kader steht, könnte der Sieger im 3.000-m-Finale am Ende Bekele heißen. Schon vor zwei Jahren in Valencia sprang der jüngere Bruder Tariku in die Bresche, lief zur Goldmedaille und zu seinem damit nach wie vor größten Erfolg. Der inzwischen 23-Jährige tritt zwar als Titelverteidiger in Doha an, doch in der Jahresweltbestenliste steht ein anderer ganz knapp vor ihm: Augustine Choge (Kenia) lief in dieser Saison bereits 7:31,75 Minuten und war damit drei Hundertstelsekunden schneller als der ,kleine’ Bekele. In Doha dürfte es zu einem spannenden Duell dieser beiden kommen, in das vielleicht auch der neue spanische Europarekordler Sergio Sanchez (7:32,41) und der Kenianer Sammy Mutahi (7:32,02) eingreifen können.<br /><br />Die derzeitige Nummer 1 über 3.000 m in der Halle schickt Äthiopien bei den Frauen ins Rennen: Meseret Defar geht dabei zum wiederholten Mal als Titelverteidigerin an den Start. Sie hat das Hallen-WM-Gold zuletzt dreimal in Folge gewonnen (2004, 2006 und 2008) und könnte diese außergewöhnliche Erfolgsserie weiter ausbauen. Die erst 26-Jährige führt mit hochklassigen 8:24,46 Minuten die Jahresweltbestenliste an. Ihre Landsfrau Sentayehu Ejigu verbesserte sich in dieser Saison auf kaum schlechtere 8:25,27 und hat damit beste Medaillenaussichten. Für Kenia startet die 5.000-m-Weltmeisterin von Berlin, Vivian Cheruiyot. <br /><br />Der einzige deutsche Läufer, der in Doha startet, ist ein Mittelstreckler: Christian Klein (LC Rehlingen) steigerte sich in dieser Saison über 1.500 m auf 3:40,86 Minuten. Doch alles andere als ein Ausscheiden im Vorlauf wäre eine große Überraschung des 26-Jährigen. Auch hier ist ein Äthiopier Favorit: Deresse Mekonnen erreichte vor wenigen Wochen mit 3:33,10 Minuten eine Weltklassezeit in der Halle.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><span htmlarea_bookmark="true" id="1268387029225S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10.03.: 800 Läufer rennen beim Marathon in der Sahara</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/1003_800_laeufer_rennen_beim_marathon_in_der_sahara.html</link>
			<description>Ein Spanier gewann eines der extremsten und außergewöhnlichsten Marathonrennen der Welt: Jon Salvador war der schnellste Läufer beim Sahara-Marathon. Für die 42,195 km quer durch die Wüste benötigte er 2:42:40 Stunden. Damit stellte Salvador einen Veranstaltungsrekord auf. Bei der 10. Auflage des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Spanier gewann eines der extremsten und außergewöhnlichsten Marathonrennen der Welt: Jon Salvador war der schnellste Läufer beim Sahara-Marathon. Für die 42,195 km quer durch die Wüste benötigte er 2:42:40 Stunden. Damit stellte Salvador einen Veranstaltungsrekord auf. Bei der 10. Auflage des Sahara-Marathons verzeichneten die Organisatoren einen Teilnehmerrekord von über 800 Läufern aus 28 Nationen. Parallel zu dem Rennen über die klassische Distanz fand auch ein kürzerer Lauf für Kinder und Jugendliche statt, der von der Association of International Marathons and Distance Races (AIMS) unterstützt wird.<br /><br />Der 43-jährige Jon Salvador, der aus Bilbao kommt, war in den vergangenen Jahren dreimal beim Sahara-Halbmarathon gestartet, der ebenfalls in den Marathon integriert ist. Zweimal hatte er dabei gewonnen, einmal war er Dritter. Die Erfahrung aus der Vergangenheit half dem Spanier beim Sieg über die volle Distanz. „Es war sehr heiß am Start und es gab einige gute algerische Läufer. Doch sie liefen sehr schnell los. Da ich durch meine Halbmarathonrennen – der Lauf findet auf der zweiten Hälfte der Marathonstrecke statt – wusste, dass die Strecke schwerer wird, habe ich es vorsichtiger angehen lassen. Diese Taktik hat sich ausgezahlt“, erklärte Jon Salvador. <br /><br />Die Strecke führt durch die Wüste im westlichen Algeria. Sie verbindet drei Flüchtlingslager miteinander, in denen seit 1975 rund 200.000 Menschen wohnen, die aus ihren Wohngegenden in der West-Sahara vertrieben worden sind. Die West-Sahara wird von Marokko kontrolliert, obwohl es eine UNO-Resolution zugunsten eines Staates West-Sahara gibt. „Wir Basken verstehen die Probleme der Menschen hier und wissen, was sie durchmachen. Der Wettkampf ist auch deswegen wichtig, um auf die Probleme aufmerksam zu machen“, sagte Jon Salvador.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: Pat Butcher<br /><span htmlarea_bookmark="true" id="1268222900247S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10.03.: Halbmarathon in Frankfurt: Alles neu</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/1003_halbmarathon_in_frankfurt_alles_neu.html</link>
			<description>Rekordmeldeergebnis bei der ersten Station des Rosbacher Main-Lauf-Cups am Sonntag: Um 10 Uhr schickt Sportdezernent Markus Frank vor der Commerzbank-Arena mindestens 3770 Teilnehmer auf die Strecke / Hessische Spitzenläufer/innen am Start, auch die zweimalige Main-Lauf-Cup-Gesamtsiegerin Kerstin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Rosbacher Main-Lauf-Cup startet mit einem Rekordmeldeergebnis in die Laufsaison 2010: Für den 8. Frankfurter Lufthansa Halbmarathon an diesem Sonntag, 14. März, liegen nach Abschluss der Onlineregistrierung nämlich bereits 3770 Meldungen vor. Hauptgründe hierfür dürften die neue Location mit Start und Ziel vor bzw. in der Commerzbank-Arena und die damit verbundene neue Streckenführung sein. Zudem wurde Startzeit um eine Stunde von zuvor 9 auf nun mehr 10 Uhr verlegt. Seit dem vergangenen Oktober hatte das Organisationsteam um den Vorsitzenden des Laufklubs Spiridon Frankfurt, Thomas Rautenberg, an der Neukonzeption der Veranstaltung gearbeitet - jetzt ist quasi alles neu.<br /><br />Zum einen natürlich die Strecke mit einem abwechslungsreicheren und schnelleren Profil als der vorherige „Wendekurs“ mit Start und Ziel am Nordwestzentrum; zum anderen wird den Teilnehmern ein verbesserter Service und mehr Komfort geboten. Das betrifft etwa die Park-, Einlauf- und Duschmöglichkeiten sowie die Startnummernausgabe. „Wir haben bei der gesamten Atmosphäre einen ganz großen Schritt nach vorne gemacht“, sagt Rautenberg. Und so steht einem stimmungsvollen Auftakt in die Rhein-Main-Laufsaison 2010 nichts im Wege. Vorausgesetzt, das Wetter hält keine Kapriolen mehr bereit, wird der Lufthansa Halbmarathon für viele Läufer/innen ein erster Formtest werden, sobald der Frankfurter Sportdezernent Markus Frank den Wettkampf gestartet hat. Nachmeldungen vor Ort sind im Eingangsbereich der Commerzbank-Arena ab 8 Uhr möglich, wie üblich bis eine Stunde vor dem Startschuss. Die Last-Minute-Meldegebühr beträgt 20 Euro. <br /><br />Der neue Kurs mit dem Startbereich direkt vor der Haupttribüne führt von der Commerzbank-Arena in Richtung Niederrad, über den Schaumainkai und durch Sachsenhausen, später in Richtung Isenburger Schneise ins Ziel in der Commerzbank-Arena. Der komplette Streckenplan steht auf der Homepage www.spiridon-frankfurt.de als PDF-Download zur Verfügung. Für die Getränkeversorgung entlang der Strecke und im Ziel sorgt unter anderen der Main-Lauf-Cup-Partner Rosbacher, weitere Sponsoren wie Querbeet und Škoda mit einem Führungsfahrzeug sind zum Saisonauftakt gleichfalls in Frankfurt präsent. Gestartet wird in Blöcken, zudem stehen fünf Tempomacher für Zielzeiten von 1:24, 1:29, 1:39, 1:49 und 1:59 Stunden bereit. Das Zeitlimit liegt bei 2:45 Stunden, danach ist das Ziel geschlossen. Die Siegerehrung findet in der Haupttribüne ab zirka 13.30 Uhr statt.<br /><br />Unter den bislang gemeldeten Startern sind auch etliche hessische Spitzenläufer, etwa Jörn Harland vom PSV Grün-Weiß Kassel, im Vorjahr schnellster Halbmarathoni des Landesverbandes mit 1:07:52 Stunden. Mit Philipp Ratz und Benedikt Heil sind zwei schnelle Marathonläufer von der LG Ovag Friedberg-Fauerbach dabei; bei den Frauen könnte es zum Duell zwischen der Vorjahressiegerin und Marathon-Hessenmeisterin Vera Martens (Spiridon Frankfurt) und Kerstin Straub (SSC Hanau-Rodenbach) kommen. Die 21-jährige Main-Lauf-Cup-Gesamtsiegerin (2008, 2009) und hessische Halbmarathonmeisterin möchte in Frankfurt ihre Bestzeit über 21,1 Kilometer (1:22:11 Stunden) verbessern - und trifft neben Vera Martens auch auf Natascha Schmitt (LG Eintracht Frankfurt), Silvesterlauf-Siegerin Jenny Schulz (Skills 04 Frankfurt) und die 42-jährige Veronika Ullrich (LG Telis Finanz Regensburg). „Schnee und Eis in den vergangenen Wochen haben eine perfekte Vorbereitung sehr schwer gemacht. Aber ich kann mit meiner derzeitigen Form zufrieden sein“, sagt Kerstin Straub.<br /><br />Weitere Fortschritte in punkto Professionalisierung macht der Rosbacher Main-Lauf-Cup in diesem Jahr bekanntlich unter der Regie der Frankfurter Sportagentur „motion events“. Die Homepage der größten regionalen Laufserie (www.mainlaufcup.de) ist neu aufgestellt worden, die Laufbegeisterten können sich zudem mit dem Newsletter-Service über Hintergründiges und Aktuelles informieren lassen. Hierfür genügt eine E-Mail an die Adresse info@main-lauf-cup.de. <br /><br />Ein besonderes Special hat sich der Mobilitäts-Exklusivpartner Škoda Auto Deutschland GmbH bereits für den Jahresauftakt in Frankfurt einfallen lassen: Die beiden Tagessieger (Männer, Frauen) bekommen für ein Wochenende einen Škoda-Testwagen inklusive Tankfüllung zur Verfügung gestellt.<br /><br /><br />Der Rosbacher Main-Lauf-Cup 2010 umfasst folgende Wertungsrennen:<br /><br />14. März&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Frankfurter Lufthansa-Halbmarathon<br />24. April&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Int. Halbmarathon und 10 Kilometer in Wiesbaden-Naurod<br />22. Mai&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Schwanheimer Pfingstlauf<br />30. Mai&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Steinberger Wald-Volkslauf<br />25. Juli&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Hausener Volks-Waldlauf &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />5. September &nbsp;&nbsp; &nbsp;Int. Volkslauf Mühlheim<br />19. September&nbsp;&nbsp; &nbsp;Int. Hugenottenlauf Neu-Isenburg<br />25. September &nbsp;&nbsp; &nbsp;Rodheimer Volkslauf in Rosbach vor der Höhe &nbsp;<br />17. Oktober&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Int. Offenbacher Mainuferlauf&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />31. Dezember&nbsp;&nbsp; &nbsp;Spiridon-Silvesterlauf Frankfurt <br /><span id="1268222294688S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>07.03.: Mockenhaupt feiert Jubiläum, Schlangen siegt bei Cross-Meisterschaften</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/0703_mockenhaupt_feiert_jubilaeum_schlangen_siegt_bei_cross_meisterschaften.html</link>
			<description>Die 64. Deutschen Crossmeisterschaften waren so ganz nach dem Geschmack der Laufszene, denn packende Duelle um die Medaillen prägten nahezu alle Wettbewerbe auf dem überaus selektiven, komplett einsehbaren Rundkurs am Wiesengelände Osterholz an der Aach. Nur schade, dass trotz des stadtnahen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die 64. Deutschen Crossmeisterschaften waren so ganz nach dem Geschmack der Laufszene, denn packende Duelle um die Medaillen prägten nahezu alle Wettbewerbe auf dem überaus selektiven, komplett einsehbaren Rundkurs am Wiesengelände Osterholz an der Aach. Nur schade, dass trotz des stadtnahen Parcours nur wenige Zuschauer gekommen waren. Dichtes Schneetreiben und starke Windböen wechselten dabei in bunter Folge mit partiellem Sonnenschein bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Das Wetter forderte die rund 1000 Athleten. Während Sabrina Mockenhaupt in souveräner Manier ihren siebten Crosstitel und den 25. Erfolg bei Deutschen Meisterschaften feiern konnte, gab es auch eine große Überraschung durch den Sieg des 23-jährigen Wattenscheiders Christian Glatting vor dem früheren Triathlon-Junioren-Europameister Steffen Justus und Titelverteidiger Arne Gabius. </p>
<p class="bodytext">Eine Woche nach dem 3000 m-Hallentitel machte Sabrina Mockenhaupt die Titelsammlung „rund“, denn die siebente Crossmeisterschaft bedeutet zudem für die 1,55 m große Läuferin des Kölner Vereins für Marathon den 25. deutschen Meistertitel. Nach 21:59 Minuten war die One-Woman-Show der Sabrina Mockenhaupt vorbei. Unspektakulär, aber überzeugend. Fast eine Minute dahinter spitzte sich allerdings der Kampf um die weiteren Medaillen auf der 6,8 km langen Cross-Strecke dramatisch zu und endete mit einem Happyend für ein Jungtalent aus Osthessen: Die 20-jährige Anna Hahner krönte ihren couragierten Auftritt nicht nur mit dem Sieg in der Juniorinnenklasse, sondern setzte schon einmal ein Ausrufezeichen, wohin es mit dem Talent im Trikot des PSV Grün-Weiß Kassel gehen könnte. „Es freut mich, dass heute vor allem junge Läuferinnen hinter mir eingelaufen sind. Das gibt doch Hoffnung, dass vielleicht hinter uns Etablierten einmal wieder etwas nachkommt“, sagte Siegerin ,Mocki’.</p>
<p class="bodytext">Ungewohnt war dabei ihr eher verhaltener Start angesichts der nicht gerade mächtigen Konkurrenz. „Ich hatte keine Lust, von Beginn an völlig alleine vorweg zu laufen“, erklärte Sabrina Mockenhaupt im Ziel, „die Mädels sind allerdings auch sehr flott angelaufen. Ich bin in der Vorbereitung auf den Berliner Halbmarathon in dieser Woche 160 km gelaufen und bin natürlich nicht erholt. Und am Donnerstag steht bereits der nächste Wettkampf an.“ Im belgischen Seebad Ostende erwartet die Bundeswehr-Angehörige allerdings ein härteres Kaliber, denn bei den Militär-Cross-Weltmeisterschaften fordern leistungsstärkere Läuferinnen die Deutsche, die zudem als Titelverteidigerin ins Rennen gehen wird.</p>
<p class="bodytext">Eine faustdicke Überraschung sollte das Langstreckenrennen der Männer zum Abschluss der Titelkämpfe bringen. Steffen Justus, Triathlon-Junioren-Europameister und Sohn des früheren 1500 m-Europameisters Klaus-Peter Justus, brachte die starke Spitzengruppe mit Titelverteidiger Arne Gabius (LAV asics Tübingen), Steffen Uliczka (TSV Kronshagen/ Kieler TB), Sebastian Hallmann (LG Stadtwerke München) und Christian Glatting (TV Wattenscheid) mit einem Schnellstart in Zugzwang – und sollte bis ins Ziel hinein ein überaus harter Prüfstein für die nationale Laufelite sein. Zwei Runden vor Schluss setzte sich mit dem 23-jährigen Christian Glatting ein junger Läufer erstmals an die Spitze, den nur wenige auf der Rechnung hatten. Doch der Bochumer Medizinstudent zeigte sich an diesem Samstagnachmittag in blendender Verfassung – und lief nach seiner Cross-Jugendmeisterschaft 2005 zum ersten Titel bei den Aktiven. „Bislang habe ich es nur zu einigen Medaillen gebracht, aber ein Titel ist bei den Junioren oder Männern noch nie herausgesprungen“, sagte der aus dem schwäbischen Aalen stammende Glatting. „Ich konnte den zwischenzeitlichen Rückstand recht locker wettmachen und habe dabei festgestellt, dass die anderen immer wieder in Schwierigkeiten waren. Deshalb habe ich dann bergab Druck gemacht und mich etwas absetzen können. Auf einen Spurt habe ich es nicht ankommen lassen wollen.“&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Hinter Steffen Justus, der nach der Straße (Halbmarathon in Aichach 2009) nun auch bei den Cross-Titelkämpfen als Zweiter etablierte Athleten düpierte, setzte sich in einem dichten Zieleinlauf Arne Gabius gegen Steffen Uliczka durch. „Natürlich ist es hart, innerhalb von einer Woche zwei Titel zu verlieren“, gestand der Tübinger Gabius ein. „Mir fehlt durch die Mehrfachbelastung mit Training und Krankenhaus etwas die Form. Aber: Wir sehen uns auf der Bahn wieder“, sagte der 29-jährige angehende Arzt bezüglich der Europameisterschafts-Saison. „Aber wenn ich ehrlich bin, die vier Titel im Vorjahr waren schon außergewöhnlich. Und es ist schön für die Langstreckenszene, dass wir gute Konkurrenz haben. Deshalb bin ich über den dritten Platz nicht unzufrieden.“&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Das spannende Duell auf der Mittelstrecke zwischen Wolfram Müller (Erfurter LAC), Carsten Schlangen (LG Nord Berlin) und Christoph Lohse (TV Wattenscheid) endete diesmal mit einem Erfolg für den Berliner, der nach dem 3000-m-Hallentitel nun auch im Cross siegte. „Eigentlich wollte ich keinen Cross laufen“, sagte Schlangen, „aber nach dem Hallentitel konnte ich nichts mehr verlieren. Durch den langen Winter habe ich durch viele Skilanglauf-Einheiten im Volkspark Friedrichshain gut Kraft aufgebaut. Und das ist mir heute zugute gekommen.“ Dagegen möchte Wolfram Müller die Winterphase so schnell wie möglich abhaken und freut sich schon auf das am Montag beginnende Trainingslager in Marokko. „Mir hat die Strecke nicht gefallen. Aber Hauptsache, gesund durchgekommen.“ Denn mit Verdruss denkt der Neu-Erfurter an sein Crossrennen im November in Pforzheim, wo er im unebenen Gelände umknickte und mit einer Sprunggelenksverletzung mehrere Wochen pausieren musste. </p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: Wilfried Raatz</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>07.03.: Äthiopier Yemane Tsegay gewinnt Lake Biwa-Marathon</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/0703_aethiopier_yemane_tsegay_gewinnt_lake_biwa_marathon.html</link>
			<description>Einmal mehr hat ein Äthiopier im Jahr 2010 einen bedeutenden Marathon gewonnen: Yemane Tsegay triumphierte am Sonntag in Lake Biwa (Japan) in 2:09:34 Stunden. Zuvor hatten Landsleute von ihm bereits in Dubai (Haile Gebrselassie/2:06:09), Houston (Teshome Gelana/2:07:37) und im chinesischen Xiamen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einmal mehr hat ein Äthiopier im Jahr 2010 einen bedeutenden Marathon gewonnen: Yemane Tsegay triumphierte am Sonntag in Lake Biwa (Japan) in 2:09:34 Stunden. Zuvor hatten Landsleute von ihm bereits in Dubai (Haile Gebrselassie/2:06:09), Houston (Teshome Gelana/2:07:37) und im chinesischen Xiamen (Feyisa Lilesa/2:08:47) gewonnen. Die Äthiopier scheinen im Marathon gegenüber den insgesamt in dieser Disziplin in den vergangenen Jahren dominierenden Kenianern aufzuholen. </p>
<p class="bodytext">Der 24-jährige Yemane Tsegay, der eine persönliche Bestzeit von 2:06:30 Stunden hat und bei der WM in Berlin im vergangenen Jahr im Marathon Vierter war, wollte den 65. Lake Biwa-Marathon eigentlich mit einem Kursrekord krönen. Dass er diese Bestzeit, die der Spanier Antonio Pena im Jahr 2001 mit 2:07:34 Stunden aufgestellt hatte, deutlich verpasste, hing in erster Linie mit den Wetterbedingungen zusammen. Ein ständiger, leichter Regen behinderte die Läufer bei kühlen Temperaturen von knapp unter 10 Grad Celsius. Schwierigkeiten hatte bei diesen Bedingungen auch einer der Topfavoriten, Hendrick Ramaala. „Ich laufe bei kühlen Temperaturen und bei Regen nicht gut. Meine Muskulatur im Oberschenkel verkrampft durch das hochspritzende, kalte Wasser. Ich habe versucht meinen Schritt zu verändern, aber dann bekam ich Probleme mit der Wadenmuskulatur“, erklärte der Südafrikaner, der am Ende als Elfter in 2:15:29 Stunden ins Ziel kam.</p>
<p class="bodytext">An der Spitze schien das Wetter Yemane Tsegay lange Zeit nichts auszumachen. Nachdem die Spitzengruppe die Halbmarathonmarke nach 64:07 Minuten erreicht hatte, trieb der Äthiopier die Tempomacher an und löste sich mit ihnen von den Konkurrenten. Aufgrund der Tempoverschärfung war er nach 30 km (1:30:32 Stunden) auf Kurs für einen Streckenrekord. Doch nach dem Ausstieg der kenianischen Pacemaker Samuel Ndungu und Wilson Chebet bekam auch der Äthiopier auf den letzten 9 km Probleme. Allerdings hatte er einen komfortablen Vorsprung von 51 Sekunden auf die Verfolgergruppe. „Ich war auf Kurs für eine Zeit von 2:07 Stunden, doch dann bekam ich durch das spritzende Wasser Probleme mit der Beinmuskulatur“, erklärte Yemane Tsegay.</p>
<p class="bodytext">Angefeuert von den Zuschauern war es Tomoyuki Sato, der sich auf die Verfolgung von Yemane Tsegay machte. Der Japaner konnte den Vorsprung des Äthiopiers zwar verringern, schaffte es aber nicht mehr, ihn einzuholen. In 2:10:07 Stunden wurde Tomoyuki Sato schließlich Zweiter vor Abraham Tadesse (Eritrea/2:10:46). Auch der viertplatzierte Japaner Yukihiro Kitaoka blieb mit 2:10:51 noch unter 2:11 Stunden.</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>05.03.: Jan Fitschen startet bei neuem 25er in Herne</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/0503_jan_fitschen_startet_bei_neuem_25er_in_herne.html</link>
			<description>Knapp vier Jahre nach seinem sensationellen Triumph im 10.000-m-Finale der Europameisterschaften plant Jan Fitschen (TV Wattenscheid), im Sommer in Barcelona zur Titelverteidigung anzutreten. Der 32-Jährige, der in den letzten Jahren immer wieder von Verletzungen gestoppt wurde, hatte 2009 kein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Knapp vier Jahre nach seinem sensationellen Triumph im 10.000-m-Finale der Europameisterschaften plant Jan Fitschen (TV Wattenscheid), im Sommer in Barcelona zur Titelverteidigung anzutreten. Der 32-Jährige, der in den letzten Jahren immer wieder von Verletzungen gestoppt wurde, hatte 2009 kein einziges ernsthaftes Rennen laufen können. Jetzt aber steht sein erster Wettkampf fest: Am 18. April wird Jan Fitschen beim neuen Straßenlauf Big 25 Herne am Start stehen. Die Premiere des Rennens wird für den Europameister zugleich eine persönliche Premiere, denn zum ersten Mal startet er bei einem 25-km-Straßenlauf. Es ist auch die bisher längste Disziplin seiner Karriere. Ein Marathonstart ist in diesem Jahr allerdings noch nicht vorgesehen.</p>
<p class="bodytext">Unmittelbar nach dem Trainingslager in Arizona wird Jan Fitschen am 18. April in Herne laufen. Optimistisch schreibt er auf seiner Webseite: „Auf geht’s, die ersten Wettkämpfe werden geplant. Erstmal nicht die ganz schnellen harten, sondern etwas mit richtig guter Stimmung, um wieder Wettkampfluft zu schnuppern, Motivation zu tanken und gemeinsam mit vielen anderen ,Verrückten’ die Lust am Laufen zu erleben.“ </p>
<p class="bodytext">Für Jan Fitschen ist das neue 25-km-Rennen in Herne quasi um die Ecke. Deswegen ist der Europameister auch Botschafter der Veranstaltung. „Ich freue mich, dass ich mit der U-Bahn von der Haustür direkt an die Startlinie fahren kann. Meine Botschaft lautet: Schuhe schnüren und ab auf die Straße!“</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>03.03.: Sabrina Mockenhaupt läuft Berliner Halbmarathon</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/0303_sabrina_mockenhaupt_laeuft_berliner_halbmarathon.html</link>
			<description>Sabrina Mockenhaupt wird als Titelverteidigerin beim Vattenfall Berliner Halbmarathon am 28. März an den Start gehen. Die 29-Jährige hatte das Rennen 2009 in 68:45 Minuten gewonnen. Diese persönliche Bestzeit blieb auch die schnellste Zeit einer deutschen Läuferin im Jahr 2009.
Beim größten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sabrina Mockenhaupt wird als Titelverteidigerin beim Vattenfall Berliner Halbmarathon am 28. März an den Start gehen. Die 29-Jährige hatte das Rennen 2009 in 68:45 Minuten gewonnen. Diese persönliche Bestzeit blieb auch die schnellste Zeit einer deutschen Läuferin im Jahr 2009.</p>
<p class="bodytext">Beim größten deutschen Halbmarathon am 28. März könnten die Meldezahlen erstmals über 25.000 liegen, denn verglichen zum Vorjahr haben die Veranstalter zurzeit 20 Prozent mehr Meldungen. 2009 hatten sich 21.725 Läufer in die Startlisten eingeschrieben, 17.913 erreichten schließlich das Ziel.</p>
<p class="bodytext">Sabrina Mockenhaupt, die am vergangenen Sonnabend bei den Deutschen Hallenmeisterschaften souverän ihren Titel über 3.000 m verteidigte, will in Berlin am letzten März-Sonntag ihre Bestzeit angreifen. Das Rennen wird ihr Saisonhöhepunkt im Frühjahr sein, denn einen Marathon wird sie erst im Herbst wieder laufen. Am kommenden Wochenende startet Sabrina Mockenhaupt bei den Deutschen Crosslaufmeisterschaften.</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 07:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>02.03.: Kenias Läufer sind ,die Besten’</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/23_kenias_laeufer_sind_die_besten.html</link>
			<description>Kenianische Sieger gab es bei den World’s Best 10 k in San Juan (Puerto Rico). Dabei brach Moses Masai in dem 10-km-Rennen mit 27:19 Minuten den Streckenrekord während Vivian Cheruiyot in ebenfalls hochklassigen 31:07 triumphierte und starke Konkurrentinnen hinter sich ließ.
Im Männerrennen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kenianische Sieger gab es bei den World’s Best 10 k in San Juan (Puerto Rico). Dabei brach Moses Masai in dem 10-km-Rennen mit 27:19 Minuten den Streckenrekord während Vivian Cheruiyot in ebenfalls hochklassigen 31:07 triumphierte und starke Konkurrentinnen hinter sich ließ.</p>
<p class="bodytext">Im Männerrennen schauten alle auf den Vorjahressieger Sammy Kitwara, doch dann war es ein anderer Kenianer, der davon lief: Moses Masai hatte bereits bei Kilometer 2 die Spitze übernommen. Nach 4 km hatte der 10.000-m-WM-Dritte von Berlin 2009 einen Vorsprung von sieben Sekunden, den er dann weiter ausbaute. Mit 27:19 Minuten verbesserte Moses Masai den Kursrekord der World’s Best 10 k um drei Sekunden. Titelverteidiger Sammy Kitwara belegte in 27:42 Minuten Rang zwei, gefolgt von seinem Landsmann Geoffrey Mutai (27:44). Kenianische Läufer dominierten das Rennen und belegten gleich die ersten zehn Plätze.</p>
<p class="bodytext">Bei den Frauen gelang Titelverteidigerin Vivian Cheruiyot ein erneuter Sieg in San Juan. Die kenianische 5.000-m-Weltmeisterin von Berlin 2009 lieferte sich bis ins Ziel einen spannenden Zweikampf mit der Halbmarathon-Weltmeisterin Mary Keitany. Ihre Landsfrau wurde schließlich mit zwei Sekunden Rückstand Zweite (31:09 Minuten). Während die Äthiopierin Dire Tune als Dritte 31:40 lief, hatte Elvan Abeylegesse Pech. Die Türkin, die kürzlich den Halbmarathon in Ras Al Khaimah (Vereinigte Arabische Emirate) gewonnen hatte, war beim Start gestürzt. Trotzdem belegte sie noch Rang vier in 31:58.</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 07:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>01.03.: Lel schneller als Wanjiru in New Orleans</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/0103_lel_schneller_als_wanjiru_in_new_orleans.html</link>
			<description>Martin Lel und Berhane Adere haben die Premiere des Halbmarathons in New Orleans gewonnen. Der Kenianer lief 61:07 Minuten und ließ bei seinem Sieg seinen prominenten Landsmann Sammy Wanjiru, den Halbmarathon-Weltrekordler und Marathon-Olympiasieger, hinter sich. Die Äthiopierin Adere lief in New...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Martin Lel und Berhane Adere haben die Premiere des Halbmarathons in New Orleans gewonnen. Der Kenianer lief 61:07 Minuten und ließ bei seinem Sieg seinen prominenten Landsmann Sammy Wanjiru, den Halbmarathon-Weltrekordler und Marathon-Olympiasieger, hinter sich. Die Äthiopierin Adere lief in New Orleans die schnellste je von einer Frau auf US-amerikanischem Boden erzielte Zeit. Sie war nach flotten 67:52 Minuten im Ziel. Rund 16.000 Läufer hatten für die Premiere dieses Rennens gemeldet. Parallel fand auch ein Marathon statt, der jedoch keine Elitefelder hatte.<br /><br />In der Stadt, die durch den Wirbelsturm ,Katrina’ und die folgende Flutkatastrophe schwer beschädigt worden war, bestimmten nun die Läufer das Straßenbild. Vorneweg rannte zunächst eine fünfköpfige Führungsgruppe mit Martin Lel, Sammy Wanjiru, Shadrack Biwott, McDonard Ondara (alle Kenia) sowie dem Iren Martin Fagan. Nach dem 15-km-Punkt, der nach 43:42 Minuten erreicht wurde, löste sich Martin Lel von seinen Konkurrenten und vergrößerte seinen Vorsprung ständig. Im Ziel lag der mehrfache London-Marathon-Sieger dann 26 Sekunden vor Sammy Wanjiru (61:33). Dritter wurde mit Shadrack Biwott (61:40) der Bruder des kenianischen Weltklasse-Marathonläufers Duncan Kibet. Als Vierter erreichte Martin Fagan das Ziel in 62:11. <br /><br />„Ich habe erwartet, dass ich heute gewinnen würde. Dieses Rennen gibt mir Selbstvertrauen für die Vorbereitung auf den London-Marathon. Ich habe mich gut gefühlt“, erklärte Martin Lel, der in Kenia zeitweilig gemeinsam mit Sammy Wanjiru trainiert. Auch Wanjiru wird am 25. April den London-Marathon laufen, bei dem er als Titelverteidiger startet. <br /><br />Im Frauenrennen entwickelte sich ein spannendes Duell zwischen Berhane Adere und Kim Smith, das erst auf der Zielgeraden entschieden wurde. Dabei war es die Neuseeländerin, die praktisch durchweg in Führung lag, am Ende aber mit Platz zwei vorlieb nehmen musste. Im Schlussspurt profitierte die 36-jährige Adere – eine frühere 10.000-m-Weltmeisterin – von ihrer Grundschnelligkeit. „Ich wusste, dass ich mich auf meinen Spurt verlassen konnte“, erklärte eine völlig erschöpfte Berhane Adere. Kim Smith durfte sich mit einer Topzeit von 67:55 Minuten trösten. „Ich habe alles versucht, Berhane unterwegs abzuhängen, aber es hat nicht ganz geklappt. Ich wusste um ihren starken Endspurt“, sagte Kim Smith. Auch die drittplatzierte Azalech Maresha (Äthiopien) blieb mit 69:46 noch unter der 70-Minuten-Marke.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><br /><br /><span id="1267448772773S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:05:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>01.03.: Tokio-Marathon mit Regen, Schnee, Tsunami-Warnung und Rekordfeld</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/0103_tokio_marathon_mit_regen_schnee_tsunami_warnung_und_rekordfeld.html</link>
			<description>Vor drei Jahren wurden die Läufer bei der Premiere des neuen Tokio-Marathons von eiskaltem Regen begrüßt, im vergangenen Jahr gab es stürmischen Wind während des Rennens. Doch bei der vierten Auflage von Japans größtem Rennen über die klassischen 42,195 km kam es noch viel schlimmer für die Läufer:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor drei Jahren wurden die Läufer bei der Premiere des neuen Tokio-Marathons von eiskaltem Regen begrüßt, im vergangenen Jahr gab es stürmischen Wind während des Rennens. Doch bei der vierten Auflage von Japans größtem Rennen über die klassischen 42,195 km kam es noch viel schlimmer für die Läufer: Temperaturen von knapp über dem Gefrierpunkt, Regen der später in Schnee überging und obendrein auch noch eine Tsunami-Warnung für das Zielgebiet an der Küste beeinträchtigen den Lauf. Trotz allem ist der Tokio-Marathon so gefragt wie kein anderes Rennen auf der Welt: Die unglaubliche Zahl von 272.134 Läufern bewarben sich in Tokio um eine Startnummer. Die Rekordzahl von 32.000 Läufern erhielt schließlich eine Startzusage. Tokio hat ganz klar das Potenzial eines Tages zum größten Marathonrennen der Welt zu werden. Und die Japaner hätten auf jeden Fall eine Berechtigung für die World Marathon Majors (WMM).<br /><br />Das extreme Wetter hatte natürlich entsprechende Auswirkungen auf die Rennen der Eliteläufer. Masakazu Fujiwara gewann das Rennen in 2:12:19 Stunden. Er ist der erste Japaner, der beim neuen Tokio-Marathon triumphierte. Die Russin Alevtina Biktimirova entschied das Frauenrennen in 2:34:39 für sich.<br /><br />„Da es so kalt war, war mir klar, dass es nicht möglich sein würde, eine schnelle Zeit zu laufen. Deswegen habe ich mich darauf konzentriert, das Rennen zu gewinnen“, erklärte Masakazu Fujiwara, der in Japan 2003 für Furore gesorgt hatte, als er bei seinem Debüt den Lake Biwa-Marathon in 2:08:12 Stunden gewonnen hatte. Es ist die bis heute schnellste Debüt-Zeit eines Japaners. Danach stoppten ihn mehrfach Verletzungen in der Folge von zu hartem Training. Doch in Tokio hat sich Masakazu Fujiwara nun eindrucksvoll zurückgemeldet. Bei Kilometer 33 hatte er kurzzeitig das Tempo an der Spitze forciert. Dann ließ sich der Japaner wieder etwas zurückfallen, um dann bei 40 km entscheidend anzugreifen. „Dies war genau mein Taktikplan“, erklärte Fujiwara, der sich zutraut, zukünftig rund sechs Minuten schneller zu laufen – wenn die Bedingungen stimmen. „Ich hatte mich auf ein derart schnelles Rennen vorbeireitet.“ <br /><br />Platz zwei belegte in Tokio Arata Fujiwara mit 2:12:34 Stunden, Dritter wurde Atsushi Sato in 2:12:35. Die Japaner belegten die ersten fünf Plätze. Offenbar kamen die stark eingeschätzten Afrikaner an diesem Tag mit den extremen Bedingungen nicht zurecht. Rachid Kisri (Marokko) war als Siebenter in 2:12:59 der Beste von ihnen.<br /><br />Anders als bei den Männern entwickelte sich das Frauen-Rennen bei Eiseskälte. Die Russin Alevtina Biktimirova ergriff dabei frühzeitig die Initiative und löste sich nach 12 km von ihren Konkurrentinnen. Kontinuierlich baute sie ihren Vorsprung aus. Der war dann schließlich so groß, dass sie auch nicht mehr in Gefahr geriet, als sie ab der 35-km-Marke deutlich langsamer wurde. „Nachdem ich im vergangenen Jahr Vierte war, freue ich mich natürlich besonders, dass ich dieses Mal gewonnen habe“, sagte Alevtina Biktimirova, die ihren zuvor größten Marathonsieg 2005 in Frankfurt gefeiert hatte. Damals gewann sie in ihrer immer noch aktuellen Bestzeit von 2:25:12. Diese Zeit wollte sie eigentlich in Tokio angreifen. „Deswegen bin ich auch schnell losgelaufen. Aber aufgrund der Kälte merkte ich, dass ich diese Zeit nicht erreichen kann. Deswegen ging es mir im zweiten Teil des Laufes nur noch um den Sieg.“ Mit fast zwei Minuten Rückstand belegte Robe Guta (Äthiopien) Rang zwei (2:36:29), Dritte wurde die Rumänin Nuta Olaru mit 2:36:42. Maki Kono war als Vierte die beste Japanerin (2:39:01).<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><span htmlarea_bookmark="true" id="1267429432877S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>28.02.: Wolfram Müller verteidigt Titel in Karlsruhe</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/2802_wolfram_mueller_verteidigt_titel_in_karlsruhe.html</link>
			<description>Wolfram Müller (Erfurter LAC) hat seinen Aufwärtstrend der letzten Wochen bei den Deutschen Hallenmeisterschaften der Leichtathleten in Karlsruhe fortgesetzt. In der Europahalle verteidigte er im 1.500-m-Finale seinen Titel und gewann in 3:47,69 Minuten. Dabei bestimmte Wolfram Müller von Beginn an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wolfram Müller (Erfurter LAC) hat seinen Aufwärtstrend der letzten Wochen bei den Deutschen Hallenmeisterschaften der Leichtathleten in Karlsruhe fortgesetzt. In der Europahalle verteidigte er im 1.500-m-Finale seinen Titel und gewann in 3:47,69 Minuten. Dabei bestimmte Wolfram Müller von Beginn an das Geschehen von der Spitze. Am Ende hatte er noch genügend Kraft, um auch den Angriff des schließlich zweitplatzierten Christian Klein (LC Rehlingen/3:48,05) abzuwehren. Dritter wurde Florian Orth (LG Telis Finanz Regensburg) mit 3:49,11. Bei der Hallen-WM, die in zwei Wochen in Doha (Katar) stattfindet, wäre Wolfram Müller jedoch auch dann nicht angetreten, wenn er noch die Norm erreicht hätte. In Doha startet allerdings Christian Klein, der den Richtwert vor zwei Wochen in Leipzig unterboten hatte.<br /><br />Im 800-m-Finale ging Robin Schembera (Bayer Leverkusen) in der letzten Runde an die Spitze und setzte sich schließlich in 1:50,13 Minuten vor Sebastian Keiner (Erfurter LAC/1:51,03) und Patrick Oehler (VfL Sindelfingen/1:52,14) durch. „Ich bin heute komplett ohne Taktikvorgabe ins Rennen gegangen und wollte einfach nur gewinnen, egal wie. Sebastian Keiner war wirklich klasse, er hat mich überrascht. Ich habe ihn auf der Leinwand gesehen, er war weit hinten. Als er dann ganz nach vorne wollte, hatte ich etwas dagegen“, sagte Robin Schembera, für den die Hallen-WM kein Thema ist. Im Sommer hofft er auf eine Steigerung auf unter 1:45 Minuten.<br /><br />Wie bei den Männern waren auch die Siegzeiten über die Mittelstrecken der Frauen schwach. Jana Hartmann (LG Olympia Dortmund) setzte sich über 800 m in 2:05,95 Minuten vor Fabienne Kohlmann (LG Karstadt Gambach Lohr/2:06,38) und Claudia Hoffmann (SC Potsdam/2:06,55) durch. Im 1.500-m-Finale hieß die Siegerin Denise Krebs (TV Wattenscheid), die mit großem Vorsprung nach 4:16,34 Minuten im Ziel war. Saskia Janssen (Bayer Leverkusen) belegte in 4:20,65 den zweiten Rang, Dritte wurde Diana Sujew (SC Potsdam) mit 4:20,81.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><span htmlarea_bookmark="true" id="1267429365087S" style="display: none;">&nbsp;</span><span htmlarea_bookmark="true" id="1267429365074S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:41:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>27.02.: Sabrina Mockenhaupt gewinnt ,Trainingslauf’ in Karlsruhe</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/2702_sabrina_mockenhaupt_gewinnt_trainingslauf_in_karlsruhe.html</link>
			<description>Für Sabrina Mockenhaupt war es nicht mehr als ein kurzer, schneller Trainingslauf. Doch das reichte, um am ersten Tag der Deutschen Hallenmeisterschaften die Konkurrenz im 3.000-m-Finale klar auf Abstand zu halten. Die 29-jährige Läuferin des Kölner Vereins für Marathon siegte in der Karlsruher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für Sabrina Mockenhaupt war es nicht mehr als ein kurzer, schneller Trainingslauf. Doch das reichte, um am ersten Tag der Deutschen Hallenmeisterschaften die Konkurrenz im 3.000-m-Finale klar auf Abstand zu halten. Die 29-jährige Läuferin des Kölner Vereins für Marathon siegte in der Karlsruher Europahalle souverän in 9:13,67 Minuten, nachdem sie frühzeitig die Führung übernommen hatte.<br /><br />„Die Stimmung war super. Und trotz eines Trainingsrückstandes in der Vorbereitung auf einen Halbmarathon in vier Wochen hat es mit dem Sieg und einer guten Zeit dann ja doch geklappt“, erklärte Sabrina Mockenhaupt, die ein gleichmäßiges Rennen lief (1.000 m in 3:05,45 Minuten; 2.000 m in 6:11,34) und nur am Ende noch etwas beschleunigte. Deutlich vor Maren Kock (LG Elmstal/9:24,24) und Veronica Pohl (LG ASV DSHS Köln/9:26,01) war Sabrina Mockenhaupt im Ziel. <br /><br />Priorität hat zurzeit für Sabrina Mockenhaupt die Vorbereitung auf einen Halbmarathon. Deswegen war sie auch nur für das Hallenrennen morgens nach Karlsruhe gefahren und reiste unmittelbar danach wieder zurück ins Siegerland. Wo sie über die ,halbe Distanz’ starten wird, ist noch nicht bekannt. Im vergangenen Frühjahr hatte sie den Berliner Halbmarathon in persönlicher Bestzeit von 68:45 Minuten gewonnen.<br /><br />Einen Berliner Erfolg gab es im 3.000-m-Finale der Männer. Hier lieferten sich am Ende zwei Läufer einen Spurt, deren Stärke eigentlich die 1.500 m sind. Schließlich siegte Carsten Schlangen (LG Nord Berlin) in 8:01,18 Minuten&nbsp; knapp vor Christoph Lohse (TV Wattenscheid/8:01,22). Dritter wurde Marc-André Kowalinski (Telekom Trier/8:04,04). Langstrecken-Spezialist und Titelverteidiger Arne Gabius (LAV Asics Tübingen) musste sich mit Rang sieben in 8:11,74 Minuten zufrieden geben.<br /><br />„Ich bin froh, dass es am Ende gereicht hat, und dass die Kraft noch da war. Denn in der vergangenen Woche war ich ziemlich krank. Vielleicht hat mir diese Pause die nötige Frische gebracht“, sagte Carsten Schlangen und erklärte: „Auf die 1.500 Meter habe ich verzichtet, weil ich im vergangenen Jahr einen Schienbein-Ermüdungsbruch hatte und drei Monate lang nur auf dem Fahrrad trainiert habe. In letzter Zeit war es dann viel Skilanglauf und ich bin nur rund 50 Wochenkilometer gelaufen. Der Stress wäre mir für die kurze Strecke zu groß gewesen, da ich dort Topfavorit gewesen wäre.“<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><span htmlarea_bookmark="true" id="1267429311687S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:40:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>25.2.: Wolfram Müller: „Das EM-Finale in Barcelona ist das große Ziel“</title>
			<link>http://www.frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/252_wolfram_mueller_das_em_finale_in_barcelona_ist_das_grosse_ziel.html</link>
			<description>Als Titelverteidiger wird der 1.500-m-Läufer Wolfram Müller (Erfurter LAC) am Wochenende bei den Deutschen Hallenmeisterschaften der Leichtathleten in Karlsruhe an den Start gehen. Der 28-Jährige hat ein ebenso hartes wie tragisches Jahr hinter sich. Darüber spricht Wolfram Müller im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font size="1">Als Titelverteidiger wird der 1.500-m-Läufer Wolfram Müller (Erfurter LAC) am Wochenende bei den Deutschen Hallenmeisterschaften der Leichtathleten in Karlsruhe an den Start gehen. Der 28-Jährige hat ein ebenso hartes wie tragisches Jahr hinter sich. Darüber spricht Wolfram Müller im Interview:</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Beim Hallenmeeting in Leipzig zeigten Sie mit einer Zeit von 3:42,60 Minuten im 1.500-m-Rennen aufsteigende Tendenz. Würden Sie bei der Hallen-WM starten, wenn Sie die Qualifikationszeit noch erreichen?</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Wolfram Müller: „Nein, selbst wenn ich die Hallen-WM-Norm noch erreichen sollte, werde ich nicht in Doha starten. Die Vorbereitung auf den Sommer hat Priorität. Bei den Europameisterschaften in Barcelona ist das Erreichen des Finales das große Ziel.“ </font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Vor gut einem Jahr starb Ihr Freund und langjähriger Trainingspartner René Herms. Denken Sie noch oft an ihn?</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Wolfram Müller: „Ja, natürlich. Der Tod von René war ein Einschnitt im Leben, an dem ich lange zu knabbern hatte und diese Gedanken werde ich sicher nie los. Ich gehe auch regelmäßig an sein Grab und pflege es mit.“</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Wie haben Sie es damals unter diesen Umständen geschafft, zurückzukommen und Rang vier bei der Hallen-EM zu erreichen?</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Wolfram Müller: „Es ist mir damals extrem schwer gefallen, ins Training zurückzukommen, denn so schnell ließ sich dieser Schicksalsschlag nicht verarbeiten. Ich habe versucht mich im Training zu motivieren und mir neue Ziele zu setzen. Aber es gab Tage, an denen ich sehr deprimiert war und heulend da gesessen habe. Erst im Laufe der Zeit konnte ich dann besser damit leben.“</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Nach der Hallensaison folgten weitere Tiefschläge – zunächst die Verletzung, Trennung vom Trainer und die verpasste Berliner WM.</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Wolfram Müller: „Ich hatte richtig gut trainiert, war in Topform und dann haben wir immer noch eins drauf gepackt. Doch dann kam die Verletzung, die zu spät richtig behandelt wurde. Ich wusste, dass es kaum Sinn machen würde, es mit der WM-Qualifikation noch zu versuchen, aber ich habe alles dran gesetzt. Ich wollte nicht aufgeben.“</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Dann ging auch noch Ihr Verein, die LG Asics Pirna, den Bach hinunter …</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Wolfram Müller: „Die Sache mit dem Verein war eine längerfristige Entwicklung, die daher auch nicht überraschend kam. Es herrschte schon eine Weile eine negative Stimmung.“</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Im Herbst hieß es, Sie würden Ihren persönlichen Sportsponsor verlieren – aber Sie laufen immer noch mit Asics-Ausrüstung.</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Wolfram Müller: „Ja, Asics unterstützt mich weiterhin. Im Herbst bin ich ein paar Straßenläufe gerannt und habe gesehen, dass es wieder besser läuft für mich. Nach den Asics Grand 10 in Berlin kam Asics dann glücklicherweise wieder zurück, so dass ich weiter Unterstützung erhalte.“</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Sie sind dann zum Erfurter LAC gewechselt – wer ist jetzt Ihr Trainer?</font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Wolfram Müller: „Ich werde jetzt von Enrico Aßmus betreut, der auch Sebastian Keiner trainiert. Wir haben eine große Trainingsgruppe und es macht wieder Spaß. Ich musste mich da erst reinfuchsen, aber jetzt läuft es von Rennen zu Rennen besser.“ </font></p>
<p class="bodytext"><font size="1">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</font></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:20:00 +0100</pubDate>
			
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